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100 erste Tage an der Uni

Studentenstadt Heidelberg

Durch einen Freund kam ich vor kurzem in eine richtige Studentenstadt: Heidelberg. Überall auf den Straßen und in den kleinen Gässchen begegnen einem hier junge Menschen. Einzig und allein in einer Kunstgeschichtsvorlesung, die wir besuchten, überwogen grauhaarige Gasthörer. Doch nicht nur dieses Studentenleben ist es, was mir an der Stadt so gefallen hat, sondern auch die Lage. Anders als in Leipzig, gibt es hier einen richtigen Fluss, den Neckar, und besteigt man einen der umliegenden Hügel, kann man eine tolle Panoramaaussicht genießen.
Weshalb ich schließlich einen Teil meines Herzes an Heidelberg verloren habe, hat allerdings einen anderen Grund: Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen und die Mensa der Heidelberger Universität ist ein Paradies für jeden Studierenden. Es gibt ein Buffet mit den allerfeinsten Speisen. Der Preis wird grammgenau abgerechnet. Und auch am Abend lohnt sich ein Besuch: Die Mensa hat hier nämlich bis 22 Uhr geöffnet und so kann man noch gemütlich beim Abendessen im Innenhof beisammensitzen und ein frisch gezapftes Bier von der Bar trinken, die sogar erst um Mitternacht schließt.
Sollte man trotz der späten Schließzeiten der Mensa noch Hunger verspüren, so lohnt sich ein Besuch des „Vater Rhein“, eine kultige Kneipe, in der die Bedienung permanent damit beschäftigt ist, Nudelteller auszuteilen. Wie es dazu kommt? Bis zwei Uhr gibt es dort zu jedem Kaltgetränk eine Portion Spagetti für zwei Euro dazu. Das Konzept geht auf – zumindest bei mir. Ich könnte mir richtig gut vorstellen, hier zu leben.

Autor: Ferdinand  |  Rubrik: studium  |  Aug 15, 2016
Autor: Ferdinand
Rubrik: studium
Aug 15, 2016

100 erste Tage an der Uni

Sanfter Start

Ich bin nun offiziell dualer Student des Studiengangs BWL-Bank. Die Ferien sind vorbei und ich startete direkt mit einer Seminarwoche ins Berufsleben, die in der Nähe von Darmstadt stattfand. Inhaltlich drehte sich alles um den organisatorischen Aspekt des Wechsels aus Studium und der Praxis. Es ging zum Beispiel um das Bewertungssystem für die dualen Studierenden oder das Tagesgeschäft der Bank. Jetzt steht noch eine weitere Woche an. Drei Tage werde ich in Nürnberg verbringen und einen Tag in München. Es wird diesmal vor allem darum gehen, wie man in einer Bank richtig auftritt und andere Formalitäten. Am Freitag ist dann mein erster Tag in der Filiale, an dem ich mich jedoch nur mit dem Computersystem vertraut machen werde.
Ich bin schon sehr gespannt auf meinen ersten Arbeitstag und freue mich enorm auf diese neue Herausforderung. Ich habe auch keine Zweifel daran, dass die zweite Seminarwoche genauso viel Spaß machen wird wie die erste, denn alles ist perfekt organisiert.
Ich denke, dass meinem erfolgreichen Start ins Berufsleben nichts mehr im Weg steht und hoffe gleichzeitig, dass auch weiterhin alles so reibungslos klappt wie bisher.

Autor: Philipp  |  Rubrik: studium  |  Aug 11, 2016
Autor: Philipp
Rubrik: studium
Aug 11, 2016

100 erste Tage an der Uni

Neues Semester – neuer Job

Da ich den Job mit den Nachtschichten in der Senioren-WG vor einiger Zeit gekündigt hatte, war ich nun wieder auf Jobsuche. Erst jetzt bin ich endlich fündig geworden! Wie
es dazu kam? Ich spiele im Kinder- und Jugendtheater der Stadt Leipzig in Theaterstücken mit. Eine Freundin aus Schultagen arbeitet in genau diesem Theater am Einlass und da sie ihren Job dort aufgeben wird, vermacht sie mir ihre Stelle. Ich schrieb also ein Motivationsschreiben und einen Lebenslauf und nach zwei Gesprächen habe ich die Zusage bekommen. Mitte September geht es los.
Endlich werde ich also noch tieferen Einblick hinter die Kulissen eines Theaters nehmen können! Ich freue mich schon sehr auf die Aufgaben. Meine Hauptaufgabe wird vor allem das Ein- und Auslassen des Publikums in und aus dem Saal sein. Ich werde also der Mensch sein, der die Karte abreißt und viel Spaß wünscht. Darüber hinaus werde ich auch an der Garderobe Schichten übernehmen und ab und an hinter der Abendkasse stehen.
Und so blicke ich dem neuen Semester schon mit Freude entgegen und kann es eigentlich kaum erwarten, obwohl die vorlesungsfreie Zeit noch nicht einmal angefangen hat.

Autor: Ferdinand  |  Rubrik: studium  |  Aug 8, 2016
Autor: Ferdinand
Rubrik: studium
Aug 8, 2016