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100 erste Tage an der Uni

Klischeestudent

Vor kurzem fand die Summer University (SU) statt, von deren Verlauf ich schon in meinem letzten Blogeintrag erzählt habe. Als Mitorganisatorin war ich fast jeden Tag eingespannt und sorgte unter anderem dafür, dass das Abendprogramm reibungslos ablief. Dadurch, dass ich auch für einige Programmpunkte außerhalb Aachens zuständig war, war ich gefühlt durchgehend auf Achse. Meine Vorlesungszeiten nahm ich nur noch als flexiblen Richtwert wahr. Ich muss zugeben, dass ich mehrmals pro Veranstaltung das ein oder andere Auge schloss.
Zumindest nach meinem Ermessen hatte ich aber auch jeden Grund dazu. Eine SU ist schon als Teilnehmer eine ernst zu nehmende Veranstaltung. Für das Orga-Team ist der Spaßfaktor zwar genauso hoch, kostet aber auch deutlich mehr Nerven. Insbesondere, wenn man gerade nicht vor Ort ist, aber über Telefon darüber informiert wird, dass zwei Teilnehmer in einem nicht definierbaren Radius abhandengekommen sind oder wenn man tonnenweise an Grillfleisch kauft und beim Einräumen dann bemerkt, dass der Kühlschrank kaputt ist. Aber zum Glück ließ sich meistens alles schnell klären. Für das Grillfleisch gaben am Ende sogar zwei Kühlschränke ihr Bestes – es gibt eben wenig, was sich nicht mit einem Verein wie AEGEE und so vielen freiwilligen Helfern regeln ließe.
Zu meiner großen Erleichterung hatten wir über die gesamten zwei Wochen also eher mit unserem persönlichen Schlafdefizit, als mit den vergleichsweise kleinen Katastrophen im Ablauf zu kämpfen.

Autor: Katha  |  Rubrik: studium  |  Aug 17, 2016
Autor: Katha
Rubrik: studium
Aug 17, 2016

100 erste Tage an der Uni

Studentenstadt Heidelberg

Durch einen Freund kam ich vor kurzem in eine richtige Studentenstadt: Heidelberg. Überall auf den Straßen und in den kleinen Gässchen begegnen einem hier junge Menschen. Einzig und allein in einer Kunstgeschichtsvorlesung, die wir besuchten, überwogen grauhaarige Gasthörer. Doch nicht nur dieses Studentenleben ist es, was mir an der Stadt so gefallen hat, sondern auch die Lage. Anders als in Leipzig, gibt es hier einen richtigen Fluss, den Neckar, und besteigt man einen der umliegenden Hügel, kann man eine tolle Panoramaaussicht genießen.
Weshalb ich schließlich einen Teil meines Herzes an Heidelberg verloren habe, hat allerdings einen anderen Grund: Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen und die Mensa der Heidelberger Universität ist ein Paradies für jeden Studierenden. Es gibt ein Buffet mit den allerfeinsten Speisen. Der Preis wird grammgenau abgerechnet. Und auch am Abend lohnt sich ein Besuch: Die Mensa hat hier nämlich bis 22 Uhr geöffnet und so kann man noch gemütlich beim Abendessen im Innenhof beisammensitzen und ein frisch gezapftes Bier von der Bar trinken, die sogar erst um Mitternacht schließt.
Sollte man trotz der späten Schließzeiten der Mensa noch Hunger verspüren, so lohnt sich ein Besuch des „Vater Rhein“, eine kultige Kneipe, in der die Bedienung permanent damit beschäftigt ist, Nudelteller auszuteilen. Wie es dazu kommt? Bis zwei Uhr gibt es dort zu jedem Kaltgetränk eine Portion Spagetti für zwei Euro dazu. Das Konzept geht auf – zumindest bei mir. Ich könnte mir richtig gut vorstellen, hier zu leben.

Autor: Ferdinand  |  Rubrik: studium  |  Aug 15, 2016
Autor: Ferdinand
Rubrik: studium
Aug 15, 2016

100 erste Tage an der Uni

Sanfter Start

Ich bin nun offiziell dualer Student des Studiengangs BWL-Bank. Die Ferien sind vorbei und ich startete direkt mit einer Seminarwoche ins Berufsleben, die in der Nähe von Darmstadt stattfand. Inhaltlich drehte sich alles um den organisatorischen Aspekt des Wechsels aus Studium und der Praxis. Es ging zum Beispiel um das Bewertungssystem für die dualen Studierenden oder das Tagesgeschäft der Bank. Jetzt steht noch eine weitere Woche an. Drei Tage werde ich in Nürnberg verbringen und einen Tag in München. Es wird diesmal vor allem darum gehen, wie man in einer Bank richtig auftritt und andere Formalitäten. Am Freitag ist dann mein erster Tag in der Filiale, an dem ich mich jedoch nur mit dem Computersystem vertraut machen werde.
Ich bin schon sehr gespannt auf meinen ersten Arbeitstag und freue mich enorm auf diese neue Herausforderung. Ich habe auch keine Zweifel daran, dass die zweite Seminarwoche genauso viel Spaß machen wird wie die erste, denn alles ist perfekt organisiert.
Ich denke, dass meinem erfolgreichen Start ins Berufsleben nichts mehr im Weg steht und hoffe gleichzeitig, dass auch weiterhin alles so reibungslos klappt wie bisher.

Autor: Philipp  |  Rubrik: studium  |  Aug 11, 2016
Autor: Philipp
Rubrik: studium
Aug 11, 2016