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100 erste Tage an der Uni

Seminar in Köln

Nachdem ich nun zwei Wochen in der Filiale verbracht habe, steht das erste zweitägige Seminar in Köln an. Inhaltlich wird es sich vor allem um die Themen Privatkredite und Bausparen drehen, was ich persönlich sehr interessant finde. Doch das Beste ist, dass das Seminar mit anderen dual Studierenden stattfindet. Ich freue mich darauf, noch weitere tolle Leute kennenzulernen.
In der Filiale bekam ich bereits die Chance, mehr Verantwortung zu übernehmen. Zum Beispiel habe ich meine ersten Kontoeröffnungen selbst abgeschlossen.
Einen einzigen Nachteil hat die Arbeit jedoch: Ich muss einen Anzug tragen und das ist bei der unglaublichen Hitze in den vergangenen Tagen echt eine Herausforderung. Zum Glück sind die Arbeitsräume der Filiale gut klimatisiert, doch sobald man sich in die Mittagspause oder in den Feierabend verabschiedet, beginnt der Kampf mit der Sonne.
Nichtsdestotrotz macht es immer noch genauso viel Spaß wie zu Beginn. Ich kann mir einfach keinen Beruf vorstellen, der besser zu mir passen würde.

Autor: Philipp  |  Rubrik: studium  |  Sep 12, 2016
Autor: Philipp
Rubrik: studium
Sep 12, 2016

100 erste Tage an der Uni

Die Wohnungssuche: Eine moderne „Odyssee“

Als ich die Zulassung für das BWL-Studium an der Ludwig-Franzens-Universität in Innsbruck erhielt, freute ich mich riesig. Doch was bedeutet es, über 300 Kilometer weg und in ein anderes Land zu ziehen?
Die größte Hürde war zuerst einmal die Wohnungssuche. Aufgrund der Entfernung beschränkte sich meine Wohnungssuche zunächst auf diverse Internetseiten und Facebook-Gruppen. Das hat einige Vor-, aber auch Nachteile. Man hat zwar eine sehr große Auswahl an Wohnungen, doch meist sind die Angebote unsortiert und man verliert schnell den Überblick. Trotz der schwierigen Wohnungssituation, die viele Studierende wahrscheinlich bereits aus deutschen Universitätsstädten kennen, kommt es einem so vor, als würde man von einer „Wohnungsflut“ überrollt. Aber der Anschein trügt. Konkret blieben fast keine Angebote übrig, die ich mir leisten konnte.
Erst die Internetseite „WG-Gesucht“ brachte brauchbare Ergebnisse: Hier kann man mittels eines Filters angeben, welche Anzahl an Mitbewohnern und welche Zimmergröße man möchte oder wieviel Miete man maximal pro Monat ausgeben kann. Auch ist es sehr hilfreich, dass die Angebote nach Datum geordnet sind, denn es macht meist keinen Sinn, eine Anfrage zu versenden, wenn die Anzeige bereits einen Monat lang online ist, da man davon ausgehen kann, dass das Zimmer bereits vergeben ist.
Da ich zuerst keine Vorstellung hatte, welche WG-Größe ich bevorzuge, schrieb ich wahllos E-Mails und Facebook-Nachrichten und suchte einige Tage später in einem Besichtigungsmarathon jede WG, die mir geantwortet hatte. Nach einem Tag Fußmarsch kreuz und quer durch Innsbruck hatte ich acht WGs besichtigt, die unterschiedlicher nicht hätten sein können: Von einer chaotischen Jungs-WG bis hin zur reinen Zweck WG war alles dabei. Am Ende des Tages bekam ich einige Absagen, was mich ein wenig frustrierte. Aber ich wusste jetzt immerhin, dass ich nur in eine Zweier- oder Dreier-WG ziehen will.

Autor: Chris  |  Rubrik: studium  |  Sep 9, 2016
Autor: Chris
Rubrik: studium
Sep 9, 2016

100 erste Tage an der Uni

Unterwegs in Prag

Die Zeit vergeht rasend schnell und so ist meine zweite Woche in Prag auch schon wieder vorbei. Aber ich habe auch echt viel unternommen. Die erste Wochenendexkursion brachte mich in die malerische Stadt Loket, um die sich der Fluss Eger schlingt – von einer Felserhöhung ist all das wunderbar zu betrachten. Im Anschluss brachte uns der Bus nach Karlsbad, wo ich zwar schon einmal war, aber immer wieder gern das für meinen Geschmack fürchterlich schmeckende Heilwasser und die delikaten Oblaten probiere.
Am Tag darauf gab es zunächst ein Stück Automobilgeschichte zu begutachten. Im Skoda-Museum in Mladá Boleslav erfuhr ich viel über die Geschichte des Unternehmens. Interessant: Laurin und Klement gründeten es ursprünglich, weil sie mit der Qualität eines deutschen Fahrrads unzufrieden waren und beschlossen, es selber besser zu machen.
Im Anschluss daran ging es zu einer Wanderung ins Naturreservat Prachovské Skály. Es war wunderbar, wieder einmal ein neues Stück tschechischer Natur zu erkunden.
Vergangen Mittwoch gab es dann eine Exkursion nach Lidice. Zudem habe ich mit ein paar Freunden einen Ausflug nach Nymburk gemacht, die Burg Karlstejn erklommen und den Fluss Berounka durchwatet.
Bei all den Exkursionen konnte ich noch gar nicht so viel Neues in Prag entdecken. Doch ich nähere mich an. So bin ich zum Beispiel gerade dabei, die tschechische Fußballkultur kennenzulernen und besuche tolle Open-Air-Konzerte. Stück für Stück werde ich mir die Stadt also bestimmt erschließen.

Autor: Ferdinand  |  Rubrik: studium  |  Sep 2, 2016
Autor: Ferdinand
Rubrik: studium
Sep 2, 2016