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100 erste Tage an der Uni

Leben in der Kleinstadt

Autor:
Elena

Rubrik:
studium

30.01.2008

Nachdem ich nun schon einige Zeit in Passau verbracht hatte, war es an der Zeit für mich, über das Leben in der niederbayerischen Kleinstadt zu resümieren. Auch wenn viele die Nase rümpfen, wenn ich ihnen sage, dass ich dort studiere: Ich fühle mich sehr wohl. Es gibt dort alles, was das Herz begehrt, sogar shoppen gehen ist möglich - sofern im studentischen Geldbeutel nicht schon wieder gähnende Leere herrscht. Aber zum Glück kann ich in einer Kleinstadt an vielen Ecken sparen: vor allem bei den Mieten, denn die sind bedeutend niedriger als beispielsweise in München. Und auch mit der niederbayerischen, naja, sagen wir, ein wenig ruppigen Art, lernte ich umzugehen.

Nicht zu vergessen wäre da die tolle Universität, die direkt am Inn, einem der drei Flüsse Passaus, liegt und im Sommer mit ihren vielen Wiesen und Plätzen zum Entspannen zwischen den Vorlesungen einlädt. Und natürlich die malerische Altstadt mit ihren berühmten Dom.

Wem dies noch zu wenig Informationen sind, dem sei gesagt, dass die Universität mit einem der besten Sprachzentren in Deutschland lockt, in dem man von Chinesisch über Russisch, Spanisch und sogar Hebräisch (fast) jede Sprache lernen kann. Dies war auch der Hauptgrund für mich, nach Passau zu gehen.

Es lohnt sich also, die Stadt in Betracht zu ziehen.

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