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Leben mit Schichtdienst

Autor:
Lydia

Rubrik:
ausbildung

03.09.2018

Fast jeder Angestellte im Gesundheitswesen kennt ihn: den Schichtdienst. Natürlich gibt es Ausnahmen, beispielsweise in bestimmten Funktionsdiensten oder auch in einer Praxis, aber gerade im Krankenhaus ist der Schichtdienst die Regel.
Schon in meinem Freiwilligendienst bin ich immer wieder mit den verschiedenen Schichten in Kontakt gekommen. Meistens habe ich im Frühdienst gearbeitet, gelegentlich aber im Spät – oder Nachtdienst. Für mich war das eine willkommene Abwechslung.
Doch wie komme ich mit den unterschiedlichen Diensten klar? Immerhin wechselten die unterschiedlichen Schichten schnell durch, einen festen Schlafrhythmus gibt es daher nicht.
Meinem Wissen nach hat da jeder seine eigenen Hilfsmittel. Nach meinem ersten Nachtdienst bin ich nicht schlafen gegangen, allerdings nur, weil ich anschließend noch einen Termin hatte und es nur eine Nachtschicht war. In meinen jungen Jahren ist es eh nicht unüblich, die Nacht durchzumachen – und das habe ich auch ganz gut überstanden.
Aber wie sieht es mit mehreren Nachtdiensten hintereinander aus? Dieses Spektakel wird mich diese Woche erwarten. Zwar hat meine Ausbildung noch nicht angefangen, aber durch meinen Nebenjob bin ich schließlich doch ab und an im Krankenhaus zu finden. Nun werde ich wohl tagsüber schlafen müssen, denn drei Tage ohne Schlaf wären unzumutbar. Aber so kann ich das wenigstens schon mal für die Ausbildung üben. Vielleicht bin ich ja eines Tages Spezialistin darin, meinen Schlafrhythmus zu ändern?

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