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Meal Prep

Autor:
Lee-Ceshia

Rubrik:
orientieren

23.10.2018

Meal Prep: Diese zwei Wörter habe ich in den vergangenen Wochen lieben gelernt.
Mahlzeiten vorzubereiten ist nämlich momentan mein Alltagsretter.
Ich koche sehr gerne, nehme mir aber leider zu wenig Zeit dafür. Zumindest unter der Woche habe ich abends wenig Lust dazu. Schneiden, vorbereiten, kochen, abwaschen, Küche sauber machen und eventuell noch das vollgekleckerte T-Shirt mit Gallseife auswaschen. Das ist mir zu viel Mühe für jeden Tag, deshalb habe ich das „Meal Prep“ für mich entdeckt und koche für eine Woche vor.
Und so geht’s: Ich suche erst einmal alles an Zutaten zusammen, was ich für die Gerichte haben möchte. Als Basis nehme ich gerne Reis, Bulgur, Quinoa oder Kartoffeln, da Nudeln meist sehr weich werden, je länger man sie stehen lässt. Da ich mich vegan ernähre, kommt viel Gemüse zum Einsatz: Zucchini, Pilze, Möhren, Paprika, Gurke, Lauch und vieles mehr. Was bei mir niemals fehlen darf: Zwiebeln, Knoblauch und frische oder auch getrocknete Kräuter. Die verfeinern jedes Gericht. Dann plane ich, welche Gerichte ich machen möchte und schneide erst mal alle Zutaten vor. Anschließend wird gekocht, gebraten und gebacken – am Schluss kommt alles in den Kühlschrank. So kann ich mir dann die einzelnen Gerichte unter der Woche bunt zusammenstellen. Bei den Gerichten lasse ich mich von Freunden oder von Gerichten aus dem Internet inspirieren.
Wenn ich fertig bin, muss ich zwar ganz viel Geschirr abspülen, habe dafür aber unter der Woche meine Ruhe. Jeden Morgen freue ich mich sehr über meine einzelnen Gerichte und muss mir keine Gedanken mehr ums Essen machen. Außerdem komme ich nicht auf die Idee, mir unterwegs etwas für teures Geld zu holen. Man spart also Zeit und Geld.

 

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