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Lernmethoden

Autor:
Lydia

Rubrik:
ausbildung

31.05.2019

Während ich frisch ins zweite Ausbildungssemester gestartet bin und erfolgreich meine Probezeit bestanden habe, beschäftigt sich die Jahrgangsstufe über mir mit unseren Umfangreichen LeistungsKontrollen (ULKs), also Zwischenprüfungen. Diese Zwischenprüfungen finden in der Hälfte des zweiten Lehrjahrs statt und sollen die Auszubildenden auf die baldig folgenden Examen vorbereiten. In beiden Fällen gibt es einen mündlichen, schriftlichen und praktischen Part.
Kurzum: Es muss viel gelernt werden. Aber wie soll man jemals so viel Stoff im Kopf behalten? Es gibt etliche Lernmethoden,die dabei helfen sollen, aber welche passt zu mir? Das Positive: Vor mir haben schon Tausende von Leuten diese Prüfungen bestanden. Und außerdem habe ich auch noch etwas Zeit, verschiedene Dinge auszuprobieren.
In meiner Abizeit habe ich gemerkt, wie gut ich visuell, also mit Bildern oder Zeichnungen lernen kann. Was mir auch hilft, ist Prüfungsstoff selbst zu verschriftlichen. Dabei verbrauche ich allerdings Unmengen an Papier, was nicht gerade ökologisch ist. Zwar tippe ich meine Notizen zusätzlich auf meinem Laptop ab, aber erst wenn ich meine eigene Handschrift sehe, kann ich die geforderten Infos in meinem Hirn abrufen.
Um dennoch Mutter Erde gerecht zu werden, will ich mir antrainieren, mit meinen digitalen Zusammenfassungen auszukommen. Und vielleicht brauche ich auch gar nicht so lange, um mein Hirn umzustimmen, mir auch ohne meine Handschrift die Infos preiszugeben, die ich brauche. Aktuell „casten“ meine Dozenten bereits die Bewerber für den nächsten Kinderkrankenpflegekurs. Dann wird es meine Aufgabe sein, den Neulingen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Vielleicht kann ich ihnen dann schon von meinen Erfolgen berichten.

 

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