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Fachschaftsrat

Autor:
Bille

Rubrik:
studium

04.05.2016

Seit gut einem Jahr engagiere ich mich in der Fachschaft meines Studienganges Geschichte. Doch was ist die Fachschaft überhaupt?

Als ich frisch an die Uni kam, fand ich zuerst alles ziemlich verwirrend, neu und aufregend. Bei den Einführungsveranstaltungen wurde ich mit Informationen überhäuft, die ich fieberhaft versucht habe mitzuschreiben. Als dann während dieser Veranstaltungen kurz erklärt wurde, dass es eine Gruppe Studierender gibt, die sich für andere Studierende einsetzen, war mir noch nicht ganz klar, wer dieser sogenannte Fachschaftsrat ist und was genau die so treiben. Zunächst hatte ich ja auch andere Sorgen, wie zum Beispiel Freunde oder den richtigen Hörsaal finden. Im Verlauf des ersten Semesters organisierte der Fachschaftsrat immer mal wieder Veranstaltungen wie Kneipentouren, Studienfahrten oder gemütliche Filmabende.

Langsam begann ich zu verstehen, dass diese Vereinigung, trotz seiner förmlich klingenden Bezeichnung, eine Gruppe Studierender ist, die man sozusagen als universitäre Variante des Klassen- oder Schulsprechers bezeichnen könnte. Ich schaute zunächst bei den wöchentlich stattfindenden Sitzungen vorbei und war mehr und mehr von der Idee begeistert, mich für meine Kommilitonen einzusetzen, Fragen zu beantworten, zwischen ihnen und den Lehrenden zu vermitteln, Veranstaltungen zu organisieren und andere studentische Projekte finanziell unterstützen zu können.

Also stellte ich mich zur Wahl und wurde zum Glück auch in die Fachschaft gewählt. Was wir alles auf die Beine stellen, welche Herausforderungen auf uns zukommen und welche Schwierigkeiten und Probleme hin und wieder auftauchen – davon werde ich euch immer wieder in meinen Blogs berichten.

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