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Studentenleben live

Die perfekte Bewerbung

Autor:
Jacqueline

Rubrik:
studium

12.08.2011

… gibt es wahrscheinlich gar nicht. Genauso wenig wie es perfekte Menschen gibt. „Nobody’s perfect!“ heißt es doch immer so schön und auch Goethe wusste schon: „Es irrt der Mensch, solang er strebt“. Aus diesem Grund müsste man sich also theoretisch nicht in dem Maße selbst unter Druck setzen wie man es genau genommen immer tut. Wie gesagt: theoretisch. In der Praxis sieht es anders aus. Man bastelt gefühlte hundert Jahre an der Bewerbung herum – sei es für einen Ausbildungsplatz, ein Praktikum, einen Arbeitsplatz oder ein Trainee-Programm. Wortwahl, Formulierung, Rechtschreibung, Optik – es muss einfach alles „perfekt“ sein. Denn bereits das Lesen des Anschreibens kann über Top oder Flop entscheiden. Im Flop-Fall wird der Lebenslauf nicht einmal mehr eines Blickes gewürdigt. Aussieben, das ist es, was die Personaler akribisch betreiben. Die Spreu vom Weizen trennen und nur diejenigen zu einem Vorstellungsgespräch einladen, die in ihren Augen dazu geeignet sind, um in ihrem Unternehmen anzufangen.

Tja, und so fange auch ich nun langsam an, mich mit diesem Thema gezielter auseinander zu setzen. Ein Praktikumsplatz für mein letztes Semester nächstes Frühjahr kommt schließlich nicht mit dem Storch angeflogen. Da werde ich noch so einiges an Schweißblut investieren – ich möchte schließlich mit meiner Bewerbung positiv bei den Personalern auffallen und mich dem Perfektionsgrad wenigstens annähern- ganz so wie bei der Quadratur des Kreises.

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