interaktiv

Studentenleben live

Auf der Suche nach dem Masterplan (Teil 3)

Autor:
Leon

Rubrik:
studium

21.09.2011

Über Praktika und wissenschaftliche Mitarbeiter-Tätigkeiten habe ich euch in den letzten beiden Beiträgen berichtet, jetzt soll es ums Ehrenamtliche gehen.

Viele Arbeitgeber schauen nicht nur auf die praktische Arbeitserfahrung, die ein Bewerber vorweisen kann, sondern lesen es im Lebenslauf auch gerne, wenn der Kandidat ehrenamtliche Arbeit geleistet hat. Dies spricht für Engagement in der Freizeit, Verantwortungsbewusstsein und Erfahrung in jenen Bereichen. Die Bandbreite dieser ehrenamtlichen Arbeit ist groß: Betreuung von Jugendgruppen im Sportverein, Mitarbeit im AStA oder einer studentischen Initiative oder das Engagement in einer NGO sind nur einige der zahlreichen Möglichkeiten, sich ehrenamtlich einzubringen.

Dass das Ganze auch Nachteile hat, möchte ich an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen. Zunächst einmal kann so ein Ehrenamt nämlich sehr viel Zeit fressen, vor allem, wenn es für eine Sache ist, die einem besonders am Herzen liegt. Hier liegt für Studenten schon oftmals das erste Problem. Ein anderes ist, dass es für die geopferten Stunden keine finanzielle Entschädigung gibt. Kann man sich mit beiden Umständen arrangieren (und ich finde, das sollte einem der Beitrag für die Gesellschaft schon wert sein) ist eine ehrenamtliche Tätigkeit super, um Erfahrungen zu sammeln, die einen selber weiter bringen und die auch der mögliche Chef der Zukunft zu schätzen weiß.

Im letzten Teil lest ihr mein Fazit für die Suche nach dem Masterplan. Seid also gespannt und lest wieder rein.

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