Logo Bundesagentur für Arbeit
Logo Bundesagentur für Arbeit
  • Drucken
  • Versenden
  • PDF (Öffnet sich in neuem Fenster)

Kategorien

Studentenleben live

Just take your time...

… um über das allseits bekannte Problem nachzudenken: Zeitmanagement. Ich war gestern als Model mit einer Jung-Absolventin eines Modedesignstudiums unterwegs, um ihre Kollektion zu präsentieren. Natürlich war alles gleich doppelt so interessant für mich: Zum einen erlebte ich Szenen live, die ich bisher nur aus gewissen Fernsehformaten kannte. Zum anderen wollte ich selbstverständlich alles über dieses Studium und das Leben als Modedesignerin wissen, schließlich habe ich selbst lange Zeit davon geträumt und tue es auch heute noch ab und zu. Auch wenn ich mich jedoch für ein anderes Studium entschieden habe: Mein Herz wird trotzdem weiterhin für die neuesten Trends schlagen.

Nun aber zurück zum Zeitmanagement. Zeitmanagement ist in jedem Studium äußerst wichtig – ich würde sogar sagen, es ist das A und O ist: Das kleine Einmaleins eines erfolgreichen Studiums. Egal, ob es darum geht, rechtzeitig mit dem Lernen für Klausuren anzufangen oder – wie in diesem Beispiel – sich „just in time“ an die Skizzen und Entwürfe zu machen. Man erzählte mir, dass wirklich viele dieses Studium unterschätzt hätten. Zeitlich gesehen. Wenn am Freitag ein Outfit präsentiert werden sollte, dann hieß es bei einigen am Montag: „Ach, ich fange heute Abend mit den Entwürfen an und dann mal sehen. Das wird schon irgendwie. Notfalls leg ich eben eine Nachtschicht ein.“

Also ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber mir helfen Zeitpläne wirklich ungemein. Ich gebe zu, dass ich sie nur gedanklich festhalte und sie mir nicht aufschreibe. Aber dennoch: Ich halte mich an sie, da ich merke, dass es mir wirklich etwas bringt (Stichwort „Stressreduzierung“) und ich mich dadurch deutlich besser fühle.

Autor: Jacqueline  |  Rubrik: studium  |  Oct 26, 2011
Autor: Jacqueline
Rubrik: studium
Oct 26, 2011

Studentenleben live

Semester ohne Seminare

Ich bin nun im siebten Semester – eigentlich eines zu viel. Den Bachelor sollen wir doch in sechs Semestern machen! Nun habe ich im vergangenen Semster die letzten notwendigen Veranstaltungen besucht und die letzten Punkte gesammelt. Gerade hat das neue Semester begonnen und ich habe mich in kein einziges Modul eingeschrieben. Ich bin also frei, mich auf die Bachelorarbeit zu konzentrieren – fast, denn in diesen Tagen schreibe ich noch an der letzten Hausarbeit, die ich aufgrund verschiedener Reisen in den Semesterferien immer wieder verschoben habe. Eigentlich kein geschickter Zug. Und es war eigentlich auch nicht geschickt, mich schon im Sommer für die Bachelorarbeit anzumelden, sozusagen die Sanduhr umzudrehen und den Countdown zu starten. Jetzt komme ich doch zeitlich in den Bredouille und muss hoffen, dass noch alles klappt. Sonst sieht es nämlich gar nicht gut für mich aus. Ich träume nachts schon davon, dass ich in einem Zug sitze, der gegen eine Wand fährt, und ich bin zu erschrocken, um vom Zug zu springen, starre nur auf die näher kommende Wand.

Eigentlich bin ich gerade erst so richtig im Studium angekommen, und fühle mich erst seit dem fünften Semester wirklich als Student. Ich frage mich, ob es nicht eine Art Messer ist, das mir hier auf die Brust gesetzt wird. Doch nein, so sollte ich es eigentlich nicht sehen. Vielmehr biege ich jetzt auf die Startbahn ein und muss nur genug beschleunigen und Schwung nehmen – genug Schub enwicklen – dass ich, bevor sie endet, auch abheben werde.

Autor:   |  Rubrik: studium  |  Oct 20, 2011
Autor:
Rubrik: studium
Oct 20, 2011

Studentenleben live

Alle Wege führen nach Hamburg

Es ist ja schon irgendwie witzig: Während meines Studiums habe ich viele liebe Menschen kennen gelernt und mich mit ihnen angefreundet. Gemeinsam haben wir schon so viele verrückte Dinge erlebt, dass wir eigentlich alles in einem Buch festhalten sollten. Wir sind wortwörtlich eine buntgemischte Mädelstruppe: Wir haben alle unterschiedliche Hobbys und kommen aus ganz unterschiedlichen Gegenden. Genauso unterschiedlich ist auch unsere Schwerpunktwahl. Ich mache Marketing und die anderen verteilen sich auf Steuern und Krankenhausmanagement. So sind wir im Fünferpack wirklich für jede Gesprächsrunde gut gewappnet. Irgendjemand weiß immer eine Antwort.

So sehr wir uns alle liebgewonnen haben, so sehr blicken wir alle mit Sorgenfalten dem kommenden Semester entgegen: Praktikumszeit. Zeit der Trennung. Flensburg war dann einmal. Das dachten wir jedenfalls. Allerdings haben zwei von uns vor, in der Umgebung von Flensburg zu bleiben, zumindest während des Praktikums. Aber auch für die Zeit danach, für immer? Das lässt sich natürlich schwer voraussagen. Der Großteil von uns , darunter auch ich, will aber in die Hansestadt Hamburg. Aber nicht nur innerhalb unserer Mädelsclique zieht es die Mehrheit nach Hamburg. Als ich mich allgemein einmal bei meinen Kommilitonen umgehört habe, wie es mit ihren Plänen für das Praktikum und die Zeit danach aussieht, da antworteten überraschend viele: „Hamburg, meine Perle!“ Die einen wollen unbedingt hier im Norden bleiben, die anderen haben die nahegelegene Großstadt während ihrer Studienzeit kennen und lieben gelernt.

Hamburg ist aber nicht gerade klein und wer weiß, wie oft ich nächstes Jahr in diesem Zusammenhang den Spruch „Wie klein ist doch die Welt“ bringen werde!

Autor: Jacqueline  |  Rubrik: studium  |  Oct 12, 2011
Autor: Jacqueline
Rubrik: studium
Oct 12, 2011