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Studentenleben live

Mit der Perle auf Schnupperkurs

Hamburg-Liebhaber werden dieses Lied in- und auswendig kennen: „Hamburg, meine Perle, du wunderschöne Stadt…“ Ja, und auch ich zähle mich mittlerweile dazu. Denn meiner Meinung nach ist Hamburg einfach spitze: Nicht zu groß und nicht zu klein. Nette, hilfsbereite Leute, die mir schon sehr oft den richtigen Weg gezeigt haben. Wunderschöne Plätze zum Entspannen und Luft holen (ich sage nur Planten un Blomen, Außenalster). Diese inspirierende Mischung aus maritimen Flair und kulturell-vielseitigem stylishen City-Chic. Hamburg hat einfach für jeden etwas zu bieten. Ich bin jetzt regelmäßig (und ab nächstem Jahr hoffentlich dauerhaft) in Hamburg und fühle mich immer wohler. Anfangs hat mich Kleinstadt-/Dorfkind dieses geballte Großstadtleben eher überfordert. Ich fühlte mich so winzig. Wie eine Ameise in Amerika. U- und S-Bahn fahren? Hilfe, das kenne ich doch gar nicht! Mittlerweile möchte ich aber behaupten, dass ich mich immer besser „einhamburge“. Zwar muss ich manchmal noch den einen oder anderen Passanten fragen, ob ich gerade in die richtige Richtung gehe bzw. fahre, aber letzten Endes komme ich immer am richtigen Ort zur richtigen Zeit an. Was will ich mehr?

Ich bin froh, dass ich jetzt schon sozusagen im „Vorlauf“ mit Hamburg näher auf Tuchfühlung gehen kann, denn so werden mir in Zukunft gewisse Stadtfahrten wohl weniger Probleme bereiten. Mein großer Wunsch ist es ja, im nächsten Jahr dort ein Praktikum zu absolvieren und nach dem Bachelor eventuell einfach dort zu bleiben. Wir werden es sehen. Ende dieses Monats weiß ich hoffentlich mehr – bis dahin darf man gespannt sein.

Autor: Jacqueline  |  Rubrik: studium  |  Dec 8, 2011
Autor: Jacqueline
Rubrik: studium
Dec 8, 2011

Studentenleben live

Leben wie ein Buch

Ich stelle fest, das Leben ist in mancherlei Hinsicht wie ein zu schreibendes Buch. Häufig fängt man an, etwas aufzuschreiben und wird dann in seinen Gedanken unterbrochen, oder man verliert das Interesse oder begeistert sich für etwas Neues. Dann legt man den Stift nieder, fügt einen Absatz ein oder schlägt eine neue Seite auf. Das heißt jedoch nicht, dass man nicht mehr zurück blättern kann und einen verlorenen Faden wieder aufgreifen, einen nicht zu Ende geführten Gedanken weiter denken kann. Das tue ich gerade...

Vor einiger Zeit habe ich mich besonders für die Soziobiologie begeistert, also jene Wissenschaft, die mit der Hilfe der Evolutionslehre nach den biologischen Grundlagen unseres sozialen Verhaltens forscht und fragt, welches Verhalten wir vielleicht schon von den Vorfahren der Menschen sozusagen mitbekommen haben. Außerdem geht es darum, welches Verhalten anscheinend alle Menschen an den Tag legen und welches wiederum nur in manchen Kulturen praktiziert wird.

Nun ist einige Zeit vergangen und ich habe andere Wege auf der Suche nach Erkenntnis beschritten, bin teils vorangekommen, teils stehen geblieben. In der Philosophie der Ästhetik scheinen mir so viele Versuche auf Abwegen, so viele Denker im Dunklen zu sein. Ihre Erklärungen und Definitionen nur Tautologien. Nun entdecke ich die Soziobiologie wieder für mich und knüpfe zum einen an eigenem alten Wissen an und verfolge zum anderen mit Neugier und Begeisterung, was inzwischen noch dazu gesagt und geschrieben worden ist.

Autor:   |  Rubrik: studium  |  Dec 1, 2011
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Rubrik: studium
Dec 1, 2011

Studentenleben live

Weihnachtszeit gleich Projektzeit

Ich sehe es ja jetzt schon kommen: Als wenn die Weihnachtszeit, besser gesagt die Vorweihnachtszeit, nicht sowieso schon viel zu stressig wäre. Nein, dieses Jahr kommt noch eins oben drauf. Ich würde gerne mal zur Abwechslung entspannt über den Weihnachtsmarkt bummeln, und zwar ohne unibezogene Hintergedanken zu haben („Du musst heute noch dies und das und jenes fertig schreiben, damit’s mit der Projektarbeit vorangeht!“). Nein, das muss wohl noch warten: Von jetzt an bis einschließlich Dezember heißt es durchpowern, durchpowern und nochmals durchpowern. Da kommt Freude auf. Das ist allerdings noch nicht alles: Die meisten Projekte sind nur begleitend und erfüllen nicht die komplette Studienleistung. Die Klausuren wollen also auch noch geschrieben werden.

Meiner Meinung nach ist es äußerst wichtig, dass man in diesem Fall bloß nicht den Durchblick verliert – und damit meine ich nicht nur unbedingt inhaltlich oder zeitlich, sondern vielmehr die nutzentechnische Seite, denn wer erarbeitet schon mal alle Tage eine Marketingkonzeption für eine bekannte Versicherungsgesellschaft? Learning by doing. Das ist die beste Methode, um wirklich etwas fürs Leben zu lernen – nicht ohne Grund wollen Theorie und Praxis in einer ausgewogenen Balance miteinander durchs Leben gehen.

Autor: Jacqueline  |  Rubrik: studium  |  Nov 28, 2011
Autor: Jacqueline
Rubrik: studium
Nov 28, 2011