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Studentenleben live

Wohnheim "Auf dem Hellen Weyer"

Autor:
Miriam

Rubrik:
studium

16.01.2013

Im Wohnheim habe ich ein Einzel-Appartement gemietet und der Moment, als ich es das erste Mal betrat, war unglaublich spannend. Hier würde ich also für die nächsten drei Jahre wohnen – denn wer hier einzieht, darf automatisch für das gesamte Bachelorstudium hier wohnen, und wer sich im Wohnheimrat engagiert, bekommt sogar noch ein Semester oben drauf. Mein Zimmer ist super! Es ist hell, frisch renoviert und es ist alles da, was man braucht. Auch das Internet ist schon installiert. Aus Facebook kannte ich schon ein Mädchen, das auch im Wohnheim wohnt, und ihre Mitbewohnerin kommt sogar ganz aus der Nähe meines Heimatortes, sodass wir ab und zu zusammen heimfahren können.

Wer in das Wohnheim „Auf dem Hellen Weyer“ ziehen will, muss sich aber so früh wie möglich bewerben, denn die Plätze sind unglaublich begehrt. Klar: zwei Minuten zur Uni, direkter Anschluss an drei Buslinien und dann noch so ein gepflegtes Wohnheim. Gibt es mal ein Problem, schreibt man einfach eine Schadensmeldung, wirft sie beim Hausmeister ein und der kommt dann schnellstmöglich vorbei. Im Wohnheim gibt es drei Waschmaschinen und drei Trockner für alle (an die 400 Bewohner), was aber erstaunlicherweise fast nie ein Problem darstellt.

Außerdem gibt es einen Aufenthaltsraum mit ein paar Sofas, Tischen und Stühlen, in dem man tagsüber lernen oder abends gemeinsam feiern kann. Es ist allerdings nicht so, dass sich alle in ihrer Freizeit dort treffen, er ist meistens leer.

Ich persönlich mag den Ausblick auf die Mosel, bei Tag und bei Nacht, und vor allem im Winter sieht jeder Sonnenaufgang anders aus. Nicht so schön ist allerdings die Hauptstraße direkt am Wohnheim (die andere Seite grenzt an eine ruhige Spielstraße), aber das ist auch schon alles, was mich stört.

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