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Studentenleben live

Ärger in letzter Minute

Es ist ja nicht so, dass ich es nicht anders planen würde, aber: wenn die S-Bahn mal wieder ihre zum Standard gewordenen „Sieben-Minuten-Verspätung“ eingefahren hat, ist es nicht zu verhindern, erst zehn Minuten vor Seminarbeginn an der Uni anzukommen. Das alleine würde ein pünktliches Erscheinen zum Seminar auch noch nicht unmöglich machen. Dank der glorreichen Technik in den Computer-Räumlichkeiten, dich man aufsuchen muss, um die letzten Unterlagen für die Veranstaltung zu bekommen, unserer Universität wird daraus allerdings eine „Mission Impossible“.

Zwar sind die PCs zu diesen frühen Morgenstunden nicht stark frequentiert, dafür scheinen die kleinen Monster aber erst gegen elf oder zwölf Uhr wach zu werden. Grundsätzlich ist es nämlich so, dass von den knapp 15 PCs nur geschätzte vier überhaupt funktionieren, sprich: angehen. Ob sie dann auch eine Verbindung zum Drucker-Server herstellen können, ist noch eine ganz andere Sache. Da muss man schon großes Glück haben. Meistens ist sich der Herr Computer schlicht zu bequem den Druckbefehl überhaupt auszuführen. Verständlich. Ich habe eigentlich auch keine Lust morgens um acht Uhr zu arbeiten.

Sollte man schließlich das Unmögliche möglich gemacht haben und einen PC erwischt haben, der nicht nur korrekt hochgefahren, sondern auch bereit ist, den Druckbefehl gen Server zu senden, fehlt nur noch das Okay vom Sensibelchen Nr. 1: dem Drucker selbst. Der muckt nämlich ganz gerne mal auf und verweigert seinen Dienst. Hat man diese Hürden alle gemeistert, ist es meistens auch schon 10.20 Uhr. Aber ganz ehrlich: Welcher Studierende kommt jemals pünktlich zum Seminar?

Autor: Leon  |  Rubrik: studium  |  Jun 10, 2013
Autor: Leon
Rubrik: studium
Jun 10, 2013

Studentenleben live

Mein Wochenende mit Wörterbuch

Na super! Genau am Wochenende vor meiner BULATS-Prüfung liege ich mit Erkältung im Bett! Die immensen Temperaturschwankungen der letzten Tage haben mich im wahrsten Sinne des Wortes krank gemacht. Ein nahezu perfektes Timing. Nichtsdestotrotz habe ich mich dazu aufgerafft, wenigstens ein paar Vokabelaufgaben zu erledigen. Ich brauche mir nichts vorzumachen: In dieser kurzen Vorbereitungszeit kann man sein Englisch sowieso nicht mehr bedeutend verbessern. Entweder habe ich also das Sprachniveau – oder nicht. Dennoch wollte ich etwas für mein Gewissen tun und habe mich, sobald es die Kopfschmerzen zuließen, mit englischen Geschäftsbriefen & Co. sowie einem Wörterbuch auseinandergesetzt. Ich habe mir, wie damals in der Schule, eine Vokabelliste angelegt: Auf der linken Seite habe ich die englischen Begriffe eingetragen und rechts daneben die deutsche Übersetzung. Es ist eine große Ansammlung an Wörtern zusammengekommen, die ich mir in den nächsten Tagen immer mal wieder ansehen werde. Einige dieser Vokabeln hatten sich in den hintersten Ecken meines Gedächtnisses versteckt, andere wiederum sind ganz neu hinzugekommen. Die vier englischen Veranstaltungen während des Bachelorstudiums hatten verständlicherweise nicht alles vermitteln können. Aber ich muss ja auch nicht alles wissen. Die Kunst liegt unter anderem im Paraphrasieren: Weißt du ein Wort nicht, so versuche, dich anders auszudrücken! Auch die englische Sprache hält viele Synonyme bereit, sodass es kein Problem sein sollte, sein Anliegen zu formulieren. Ein kleiner Tipp: Serien und Filme auf Englisch anschauen – so lernt man ganz unkompliziert und mit einer großen Portion Spaß!

Autor: Jacqueline  |  Rubrik: studium  |  Jun 7, 2013
Autor: Jacqueline
Rubrik: studium
Jun 7, 2013

Studentenleben live

Organisation einer Veransaltung

Besonders interessant fand ich die abteilungsinternen Meetings, die mehrere Stunden gingen und bei denen ich am meisten lernen konnte. Hier stellte nämlich jeder Mitarbeiter seinen Bereich der Veranstaltungsplanung vor. Es gibt so vieles, um das man sich kümmern muss: Es gilt, einen Lageplan zu erstellen, auf dem alle Stände, Künstler, Toiletten, Fluchtwege etc. eingezeichnet sind. Jemand muss sich um das Catering für die Künstler sowie um den Gastronomie-Betrieb auf der ganzen Anlage, die sich vom Moselufer bis hinter das Schloss auf der Rheinseite erstreckte, kümmern. Es gab Leute, die das Ticketing übernahmen, die Beschilderung anbrachten, die Kommunikation mit der Öffentlichkeit aufrecht erhielten sowie sich um das Marketing kümmerten. Zudem mussten die Sanitäranlagen organisiert, das DRK (Deutsches Rotes Kreuz) bestellt und die Security verpflichtet werden. Und da war natürlich noch unser Chef, der stets überall gleichzeitig im Einsatz war und die Abteilung repräsentierte, indem er z. B. für Interviews (für die Zeitung, das Radio und das Fernsehen) zur Verfügung stand. Durch diesen Einblick wurde mir erst klar, wie viel Arbeit in so einem Fest steckt und dass man bereits ein Jahr im Voraus mit der Planung beginnen sollte.

Autor: Miriam  |  Rubrik: studium  |  Jun 7, 2013
Autor: Miriam
Rubrik: studium
Jun 7, 2013