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Studentenleben live

Vorbereitung und einer Veranstaltung (Teil 2)

Vor dem Fest stand noch eine Pressekonferenz für die bald anstehende „Lange Nacht der Museen“ an. Es war seltsam, sich mitten in den Vorbereitungen für ein Fest wieder auf eine andere Veranstaltung einzustellen. Aber wir mussten, schließlich waren die Azubis und ich dafür zuständig, den Saal mit Informationen für die Presse zu bestücken und den Tisch zu decken. In der Runde saßen dann die Vertreter der Museen sowie unser Chef und eine seiner Mitarbeiterinnen. Im Anschluss an die Pressekonferenz waren eine Azubine und ich dann dafür zuständig, alle Museen mit Bändchen für die Besucher, Flyern und Informationen zu versorgen und so fuhren wir einen ganzen Tag durch die Stadt und lieferten alles aus.

An einem anderen Tag wurde ich damit betraut, die Veranstaltungsbroschüre „Koblenz Highlights“ zu überarbeiten bzw. Ideen vorzustellen, wie man sie umgestalten könnte. Hierfür sah ich mir andere Veranstaltungsbroschüren von anderen Städten an und verglich die Konzepte. Ich stellte alle Informationen zusammen und übergab sie der Marketingchefin. Außerdem durchdachten wir den Aufbau der Homepage, um diese zeitgemäßiger zu machen und sinnvoller aufzubauen. Auch hierfür informierten wir uns zuerst, wie es andere Städte machen.

Autor: Miriam  |  Rubrik: studium  |  Jun 14, 2013
Autor: Miriam
Rubrik: studium
Jun 14, 2013

Studentenleben live

Der Trend geht zum Gender Star

Tatsächlich, es ist so weit: Die Heidelberger Studierendenzeitung „ruprecht“ heißt nicht mehr Heidelberger Studierendenzeitung. Aus den Studierenden beider Geschlechter sind Studenten eines Geschlechts geworden, nun erscheint also einmal im Monat eine Studentenzeitung. Völlig egal, könnte man meinen, denn Layout, Inhalt, Stil, Redaktion – alles ist dasselbe geblieben. Aber nein: Boykottaufrufe, Empörung. Gleichzeitig aber auch eine große Mehrheit, der die Problematik ziemlich egal ist.
Jugendgruppen, Vereine, gar Universitäten schreiben ihre Satzungen um. Großes Beispiel vorweg: die Uni Leipzig, die konsequent für alle Geschlechter die weibliche Form eingeführt hat. „Entschuldigen Sie die Verspätung, Herr Professorin.“ Es wirkt grotesk, scheint aber ernst gemeint zu sein. Nicht minder ernst als unzählige emotional geführte Debatten um Gender Gap (Lehrer_innen) oder Gender Star (Schüler*innen). Das Binnen-I (StudentInnen) ist nahezu ausgestorben. Es gilt als altmodisch und verpönt, schließlich beinhaltet es nicht jene Gruppe, die sich keinem (sozialen) Geschlecht zugehörig fühlt. Der Gender Gap wertet die „Geschlechtslosen“ durch seine Position am Boden der Zeile ab, während der Gender Star als Aufwertung angesehen werden könnte. Wie also vorgehen, liebe Leserinnen und Leser?

Autor: Inga  |  Rubrik: studium  |  Jun 13, 2013
Autor: Inga
Rubrik: studium
Jun 13, 2013

Studentenleben live

Ärger in letzter Minute

Es ist ja nicht so, dass ich es nicht anders planen würde, aber: wenn die S-Bahn mal wieder ihre zum Standard gewordenen „Sieben-Minuten-Verspätung“ eingefahren hat, ist es nicht zu verhindern, erst zehn Minuten vor Seminarbeginn an der Uni anzukommen. Das alleine würde ein pünktliches Erscheinen zum Seminar auch noch nicht unmöglich machen. Dank der glorreichen Technik in den Computer-Räumlichkeiten, dich man aufsuchen muss, um die letzten Unterlagen für die Veranstaltung zu bekommen, unserer Universität wird daraus allerdings eine „Mission Impossible“.

Zwar sind die PCs zu diesen frühen Morgenstunden nicht stark frequentiert, dafür scheinen die kleinen Monster aber erst gegen elf oder zwölf Uhr wach zu werden. Grundsätzlich ist es nämlich so, dass von den knapp 15 PCs nur geschätzte vier überhaupt funktionieren, sprich: angehen. Ob sie dann auch eine Verbindung zum Drucker-Server herstellen können, ist noch eine ganz andere Sache. Da muss man schon großes Glück haben. Meistens ist sich der Herr Computer schlicht zu bequem den Druckbefehl überhaupt auszuführen. Verständlich. Ich habe eigentlich auch keine Lust morgens um acht Uhr zu arbeiten.

Sollte man schließlich das Unmögliche möglich gemacht haben und einen PC erwischt haben, der nicht nur korrekt hochgefahren, sondern auch bereit ist, den Druckbefehl gen Server zu senden, fehlt nur noch das Okay vom Sensibelchen Nr. 1: dem Drucker selbst. Der muckt nämlich ganz gerne mal auf und verweigert seinen Dienst. Hat man diese Hürden alle gemeistert, ist es meistens auch schon 10.20 Uhr. Aber ganz ehrlich: Welcher Studierende kommt jemals pünktlich zum Seminar?

Autor: Leon  |  Rubrik: studium  |  Jun 10, 2013
Autor: Leon
Rubrik: studium
Jun 10, 2013