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Studentenleben live

Ein Monat mit dem Deutschlandpass

„All you can travel“ – der Deutschlandpass ist fast so gut wie die Bahn-Card 100. Einen Monat lang kann ich damit quer durch Deutschland tingeln. Erst habe ich einen Freund in München besucht, dann einen in Frankfurt und dann bin ich damit bis an die französische Grenze gefahren und von dort nach Paris getrampt. Vergangenes Wochenende war ich bei meinen Eltern und jeden Montag bin ich zu einer spannenden Vorlesung nach Berlin gefahren. Wenn meine Seminare in Leipzig vorbei sind, fahre ich noch in die Schweiz. Auch da und in Österreich ist der Deutschlandpass an zwei Tagen gültig. Mit dem ICE reist man echt schnell und komfortabel. Fast fühle ich mich unter Druck gesetzt, den Pass noch weiter auszureizen, aber daheim in Leipzig ist es auch schön.

Für Studenten bis 26 Jahre kostet das Ding knapp 260 Euro und es ist einen ganzen Monat gültig, bis maximal zum 31. August dieses Jahres. Junge Leute (bis 18 Jahre) bekommen den Pass sogar für nur rund 110 Euro. Wer sich also beispielsweise diesen Sommer die verschiedenen Unis und Uni-Städte anschauen mag, dem kann ich diesen Pass nur empfehlen. Keine Angst, die DB bezahlt mich nicht dafür, dass ich dafür Werbung mache. Als ich Abitur gemacht hatte, gab es so einen Pass nur leider noch nicht. Das hätte mir damals auch schon gut gefallen.

Autor:   |  Rubrik: studium  |  Jul 11, 2013
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Rubrik: studium
Jul 11, 2013

Studentenlebenlive

Fazit

Betreut wurde ich praktisch von allen Mitarbeitern der jeweiligen Abteilung gleichzeitig, jedoch wusste ich immer, zu wem ich am ehesten gehen kann beziehungsweise wer mir neue Aufgaben gibt. Hierfür wendete ich mich meistens entweder an den Bereich Presse und Marketing oder an den Bereich Veranstaltungen und Projekte. Man band mich ein und ich fühlte mich nützlich. Wir duzten uns alle und aßen gemeinsam zu Mittag. Die Atmosphäre war sehr gut. Unser Chef war äußerst umgänglich, freundlich und auch humorvoll.

Ich arbeitete weitgehend eigenverantwortlich, in dem Sinn, dass ich erst einmal alleine versuchen durfte, die Aufgabe umzusetzen, mir aber jederzeit Anregungen und Hilfe einholen durfte. Meine Ergebnisse wurden dann im Plenum besprochen.

Ich hatte zunächst keine großen Erwartungen an das Praktikum, weshalb auch keine enttäuscht werden konnten. Anfangs war es natürlich etwas langweilig, weil ich nur eher kleine Aufgaben übernehmen durfte, aber ich sah auch ein, dass ich vor dem größten Fest des Jahres nicht auf mein persönliches Vorankommen beharren konnte, und es wichtig war, dass alle das gemeinsame Ziel im Blick hatten. Später bekam ich dann ja auch mehr Verantwortung und fand es auch toll, dass man mich immer fragte, bei welchen Projekten ich mitmachen möchte. Meine Interessen wurden also durchaus berücksichtigt.

Autor: Miriam  |  Rubrik: studium  |  Jul 9, 2013
Autor: Miriam
Rubrik: studium
Jul 9, 2013

Studentenleben live

Yes, I'm a Mailing Manager!

Mein Leben hat in den letzten Monaten schon jede Menge Überraschungen für mich bereitgehalten: Trotz eines Bachelorabschlusses von 1,4 habe ich keinen Masterplatz an meinen drei Wunsch-Unis bekommen. Ich musste also neu planen: Ein freiwilliges Praktikum im Marketingbereich, um nicht nur die Zeit bis zum nächsten Bewerbungszeitraum zu überbrücken, sondern auch um „einschlägige Berufserfahrungen“ zu sammeln, die in den Stellenanzeigen immer so explizit erwünscht sind.

Kaum war der Umzug nach Berlin überstanden, hatte ich auch schon mein erstes Bewerbungsgespräch, zwei Tage später die Zusage und wiederum einen Tag darauf meinen ersten Arbeitstag.

Achteinhalb Monate sind seitdem vergangen. Anfangs habe ich nur kleinere Aufgaben bekommen, um mich einzuarbeiten und unter Beweis zu stellen. Aber nach und nach wuchs ich mit meinen Aufgaben. Mittlerweile bin ich sogar Mailing Managerin! Und das ist nicht nur intern bekannt, sondern wird auch extern kommuniziert. Auf der Internetseite des Unternehmens bin ich in der Rubrik „Unter uns“ mit Bild und Jobbeschreibung versehen! Ich war so stolz, dass ich erst einmal all meinen Freunden und meiner Familie den dazugehörigen Link geschickt habe. Wenn das mal keine tolle Anerkennung meiner Fähigkeiten ist …

Autor: Jacqueline  |  Rubrik: studium  |  Jul 8, 2013
Autor: Jacqueline
Rubrik: studium
Jul 8, 2013