interaktiv

Studentenleben live

Eine Uni-Woche

Autor:
Miriam

Rubrik:
studium

14.11.2013

Eine Woche hat sieben Tage. Diese können wiederum in Werktage und das Wochenende aufgeteilt werden. Unter der Woche geht man zu Vorlesungen und zum Unisport, trifft Freunde, isst in der Mensa, geht vielleicht zum Uni-Chor und macht seine Hausaufgaben, schreibt Tagebücher für die Uni und liest die zu lesenden Texte (mehr oder weniger genau). Donnerstagabends gehen wir Koblenzer Studenten immer feiern. Obwohl es der Tag der Studenten ist, gibt es keine speziellen Angebote. Die Koblenzer Studentenkultur ist nicht wirklich ausgeprägt.

Freitags und samstags gehen wir meistens etwas trinken, essen oder ins Kino. Samstag ist auch der Tag, an dem ich oft Essen für die Woche einkaufe, shoppen gehe und Erledigungen mache. Wenn ich dann sonntagmorgens aufwache, freue ich mich immer, dass an diesem Tag praktisch nichts ansteht. Aus dem Gefühl heraus, nichts tun zu müssen, schaffe ich meistens sogar besonders viel. An Sonntagen erlange ich die Kontrolle über den Berg an Arbeit für die Uni zurück und fühle mich dann fähig, in die neue Woche zu starten. An Sonntagen genieße ich aber auch das Gefühl, dass ich praktisch nicht existiere. Keine Termine, keine offiziellen Mails – nur Anrufe oder Chatnachrichten meiner Freunde, von denen ich mich nun wirklich nicht belästigt fühle. An Sonntagen liebe ich, dass ich mich nicht beweisen, gute Leistung bringen oder angebracht angezogen sein muss. So erholt, starte ich gerne in die neue Woche.

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