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Studentenleben live

Option B: Die Energie-Variante

Autor:
Leon

Rubrik:
studium

10.03.2014

Erneuerbare Energien sind in aller Munde. Deutschland vollzieht gerade mit der Energiewende eine neue industrielle Revolution. Läuft alles nach Plan, wird meine Generation eine Bundesrepublik erleben, die sich zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energiequellen versorgt. Wie schnell das gehen wird, hängt zum einen vom politischen Willen und sinnvollen Rahmengesetzen ab, und zum anderen, nicht unerheblichen Teil, vom Willen der großen Energiekonzerne, tatsächlich auf Erneuerbare zu setzen.

Dieser Trend zur Nachhaltigkeit und zur Energiegewinnung aus Sonne und Wind wird auch von den Universitäten aufgegriffen. Es gibt zahlreiche Bachelor- und Master-Studiengänge, die sich dieser Thematik widmen. Eine Vielzahl dieser sind ingenieurs- und naturwissenschaftlich konzipiert, was sie für mich als Geisteswissenschaftler ausscheiden lässt. Andere wiederum sind auch für Politikwissenschaftler geeignet.

Zum Beispiel der Masterstudiengang „Environmental Policy and Planning“ der Freie Universität Berlin. Der englischsprachige Studiengang hat zum Ziel, so die Beschreibung, „Studierende zu Umweltexperten auszubilden, (…) die in der Lage sind, politische Planungsprozesse zu analysieren und zu gestalten“. Das Ganze klingt überaus interessant und verspricht eines: dem Prozess der Energiewende nicht nur von außen zuzuschauen, sondern ihn eventuell auch aktiv mitzugestalten. In jedem Fall eine interessante Option mit Zukunftsperspektive.

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