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Studentenleben live

Weiterbildung als Werkstudent?

Wer glaubt, dass Werkstudenten immer nur angesammelte Ablagen abarbeiten, der sollte sich die folgenden Zeilen einmal etwas genauer durchlesen, denn es kann sehr wohl auch anders laufen. Natürlich erwartet man von einem Werkstudenten eine gewisse Grundlage an Kenntnissen. Eine lange, detaillierte Einarbeitung ist oftmals nicht unbedingt vorgesehen. Dadurch, dass ich in dem Unternehmen, in dem ich zurzeit als Werkstudentin beschäftigt bin, zuvor ein Praktikum absolviert habe, entfiel entsprechend eine spezielle Einarbeitung. Nun wende ich also viel Gelerntes an und kann mittlerweile behaupten, dass ich mit unseren verschiedenen Tools routiniert umgehen kann. 1:0 für meinen Lebenslauf! Letzte Woche kam mein neuer Vorgesetzter auf mich zu und fragte mich, ob ich Lust und Zeit hätte, eine Einführung in ein neues Tool zu bekommen. Was für eine Frage – natürlich wollte ich! Er erzählte mir auch, dass ich – egal, wo ich später einmal arbeiten werde – sehr wahrscheinlich mit diesem Tool umgehen können müsse. Und da sei es doch von großem Vorteil, wenn ich bereits im Vorstellungsgespräch behaupten könne, dass ich mich damit auskenne. Ich bin wirklich dankbar für diese Weiterbildung, denn es hilft mir ja nicht nur jetzt während meines Werkstudentenjobs, sondern wird sich sicherlich auch in meinem späteren Vollzeitjob auszahlen. Aber damit nicht genug: Mein Chef fragte mich auch, ob ich Interesse an anderen Weiterbildungsseminaren hätte. Meine Antwort? Selbstverständlich! Es muss sich nur mit der Uni arrangieren lassen. Ihr seht also: Auch als Werkstudent kann man sich professionell entwickeln.

Autor: Jacqueline  |  Rubrik: studium  |  Mar 18, 2014
Autor: Jacqueline
Rubrik: studium
Mar 18, 2014

Studentenleben live

Option C: Die historische Variante

Neben Politik studiere ich im Nebenfach ja auch Geschichte. Und auch wenn mich nicht jeder Abschnitt der Geschichtswissenschaft gleichsam fasziniert, habe ich doch viele Epochen und historische Entwicklungen im Studium nochmal neu entdeckt und mit Interesse erarbeitet.

Vor allem das 20. Jahrhundert mit all seinen Katastrophen aber auch bewegenden Ereignissen, fand ich dabei spannend. Denn viele Vorkommnisse haben einen direkten Einfluss auf heutige Verhältnisse. Der Fall des Eisernen Vorhangs beispielsweise oder auch die Gründung der NATO. Der Master „Geschichte und Politik des 20. Jahrhunderts“ der Universität Jena passt also ideal in dieses Profil und beleuchtet sogar die politischen Verhältnisse der damaligen Zeit. Ähnliche Inhalte gibt es im Master „Zeitgeschichte“ der Uni Potsdam.

Auch interessant: der „Global History“- Studiengang der FU und HU Berlin. Er verbindet die globalen Zusammenhänge der Geschichte und bietet zudem die Möglichkeit, sich einer Region im Speziellen zu widmen. Das Interessante aus meiner Sicht: Oftmals hat man nur eine eurozentristische Sichtweise auf die Dinge. Doch viele mächtige Kulturen und Entwicklungen haben ihren Ursprung außerhalb Europas gefunden. Diese in den Fokus zu rücken, klingt nach einer spannenden Sache.

Ihr seht: die Möglichkeiten sind auch in dieser Variante vielfältig – was die Entscheidung nicht einfacher macht.

Autor: Leon  |  Rubrik: studium  |  Mar 14, 2014
Autor: Leon
Rubrik: studium
Mar 14, 2014

Studentenleben live

Kleidertausch und Second Hand

Vor ein paar Wochen stand ich vor meinem Kleiderschrank, er schäumte geradezu über und so einige Stücke – vor allem die zu kleinen und zu großen – habe ich schon monatelang nicht mehr getragen. Es musste also etwas passieren.

Um es auf den Punkt zu bringen: Ein überfüllter Kleiderschrank ist für mich wie ein überfüllter Supermarkt. Umso mehr Stücke sich darin befinden und umso mehr Auswahl existiert, desto weniger kann ich mich für eines entscheiden. Ist heute ein Tag für den roten oder den blauen Pullover? Weißes T-Shirt oder grünes? Orange oder gelb?

Die Kleiderfrage ist eine grundlegende Entscheidung, die mir jeden Morgen ein Viertelstündchen meines Lebens klaut. So kam ich zu dem Schluss, dass es an der Zeit ist, auszusortieren. Es flog ein ganzer Sack aus dem Schrank. Die meisten Stücke nicht wegen Abnutzung, Größe oder modischem Schick, sondern da ich sie einfach nicht brauche.

Als ich meinen Freundinnen davon berichtete, erzählten sie mir von ihren kleineren Tauschringen in der Familie, unter Mitbewohnerinnen oder Freunden und wir vereinbarten einen größeren Kleidertauschnachmittag. Wir waren an die zehn Mädchen und so einige Stücke konnten eine neue Besitzerin finden. Ich freue mich, dass diese nun wieder getragen werden! All die übrigen Klamotten habe ich zum Second Hand um die Ecke gebracht.

Autor: Anni  |  Rubrik: studium  |  Mar 14, 2014
Autor: Anni
Rubrik: studium
Mar 14, 2014