interaktiv

Studentenleben live

Übergang in den Master

Autor:
Miriam

Rubrik:
studium

25.08.2014

Eine Weile habe ich nicht gebloggt – das Ende de Bachelors war echt hart. Ich wusste nicht, wo mir der Kopf steht, war angesichts des Bergs an Arbeit und Zeitdruck verzweifelt. Auch meine Freunde merkten schon an, dass ich mich nicht genügend um sie kümmere. Mittlerweile hab ich es überstanden und möchte euch folgenden Tipp geben: Augen auf bei der Themenwahl für die Bachelorarbeit. Ich hatte meinen Professor nach einem Thema gefragt, fand dass sein Vorschlag interessant klang und habe es genommen. Ich hatte ja keine Ahnung, was das Thema alles umfasste. Ich habe es letztendlich über die Bühne gebracht, aber ich hätte mir viel Stress ersparen können.

Neben der Bachelorarbeit habe ich viele Bewerbungen für einen Masterstudienplatz geschrieben. Nach und nach trudelten dann die Zu- und Absagen ein. Wie schon befürchtet, war das Problem, dass manche Unis bis Anfang August eine definitive Zusage haben wollten, andere da aber noch die Unterlagen prüften und mir erst viel später Bescheid gaben. Ich habe mich dann Anfang August für den Masterstudiengang Medienwissenschaften in Tübingen entschieden. Es war mir zu riskant, zu warten, ob da noch etwas Besseres kommt. Und mit Tübingen bin ich auch voll zufrieden. Die Uni wurde sogar als Elite-Uni ausgezeichnet, was insofern toll ist, als dass Fördermittel zur Verfügung stehen.

Da es kaum freie Wohnungen in Tübingen gibt, machte ich mich über WG-gesucht.de sofort auf die Suche. Zwei Tage lang habe ich mir WGs angesehen. Ich hätte nicht gedacht, dass es so schwierig wird, schließlich komme ich eigentlich mit den meisten Leuten gut aus. Das Zimmer selbst war mir dabei gar nicht so wichtig. Aber man muss mit seinen Mitbewohnern lachen können. Daran merkt man, ob man sich wohlfühlt und ob man zusammenpasst. Die letzte von insgesamt sieben Wohnungen hat mir dann gefallen und ich bekam die Zusage. In einem Monat geht’s also auf nach Tübingen!

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