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Studentenleben live

Das gibt's nur hier

1: Ein Mentoringprogramm. Jedes Jahr bekommen die Studierenden des dritten Jahres die Möglichkeit, daran teilzunehmen. Hierbei wird jedem Studierenden (= Mentee) ein Mentor zugewiesen, der möglichst dieselben Interessen hat und zu den Berufsvorstellungen des Mentees passt, um schon mal Einblicke in das jeweilige Berufsleben und die Einstiegschancen zu gewinnen. Witzigerweise sehen sich unglaublich viele Mentoring-Paare ziemlich ähnlich – werden die wirklich nach Interessen ausgesucht oder doch nach Fotos? Ich finde jedenfalls, das ist eine echt gute Chance, interessante Persönlichkeiten kennenzulernen und gute Tipps abzustauben.

2: Das Sommerfest des Mentoring-Programms. Dieses Jahr wurde eine Radtour durch den Elbtunnel zum Energiebunker in Wilhelmsburg organisiert, wo der Ausflug mit kalten Getränken, einem Buffet und interessanten Gesprächen auf der Dachterrasse ausklang. Gerade der Blick auf die Hamburger Skyline im untergehenden Sonnenlicht machte die Veranstaltung zu einem wahnsinnig tollen Erlebnis.

Es hat bestimmt einige Nachteile, an einer Privatuni zu studieren. Heute sind aber die Vorteile ganz deutlich zu spüren.

Autor: Luisa  |  Rubrik: studium  |  Jul 13, 2015
Autor: Luisa
Rubrik: studium
Jul 13, 2015

Studentenleben live

Hindernis Laptop

Warum dieser Blogeintrag so lange auf sich warten ließ? Mein Laptop war kaputt. Nach dreieinhalb Jahren gemeinsamer Zeit, in denen er oft versehentlich mit Tee, Orangensaft und Milch übergossen wurde, schaffte es eine harmlose Menge Wasser nun, ihn komplett außer Gefecht zu setzen.

Ich hatte eigentlich vorgehabt, meine selbst verordnete Woche Abstand von Uni und Bachelorarbeit mit einem verlängerten Wochenende bei meiner engsten Freundin in Stuttgart ausklingen zu lassen und dort vielleicht schon mal ein Word-Dokument zu erstellen und ein bisschen am Theorieteil zu arbeiten. Am Freitagmorgen setzte ich mich also an den Laptop. Der ließ sich hochfahren, aber irgendwie konnte ich mein Passwort nicht richtig eingeben. Manche Tasten funktionierten nicht, egal wie häufig und intensiv ich sie drückte, andere musste ich nur antippen, damit sie nicht nur einen, sondern direkt eine ganze Reihe Buchstaben produzierten.

Mit dem Handy googelte ich die Alt-Codes für die mir fehlenden Buchstaben und schaffte es so, mich einzuloggen. Aber ohne funktionierende Tastatur konnte ich nicht so viel ausrichten. Ein- und Ausschalten half auch nicht weiter, und meine Ahnung, dass das umgekippte Glas Wasser am Vortag an der Missfunktion schuld sein könnte, bestätigte sich in der folgenden Woche beim PC-Fachmann. Eine neue Tastatur musste eingebaut werden. Der Kostenfaktor war noch erträglich, aber natürlich war es trotzdem blöd, weil wieder ein paar Tage für die Bachelorarbeit draufgingen.

Mittlerweile ist das gute Stück aber wieder fit, die neue Tastatur funktioniert tadellos und ich kann endlich meine Bachelorarbeit in Angriff nehmen!

Autor: Janna  |  Rubrik: studium  |  Jul 8, 2015
Autor: Janna
Rubrik: studium
Jul 8, 2015

Studentenleben live

Au Backe

Wenn die heißeste Woche des Jahres in die Zeit fällt, in der man wegen einer entzündeten Zahnwurzelspitze beim Kieferchirurgen unters Messer kommt, dann nennt man das mieses Timing. Opfer dieser misslungenen Terminplanung wurde ich letzte Woche. Am Montag hatte ich einen Termin beim Doktor. Er hat mir zwei Löcher in den Kiefer gebohrt, die blutige Entzündung entfernt, meine Wurzelspitze abgesägt und das ganze wieder gut zugenäht. Die Geräusche, die ich währenddessen ertragen musste, glichen dem, was ich mir vorstelle, wenn einem in einem Sägewerk langsam der Schädel durchgesägt wird. Ich war total fertig. Mir war Sport verboten, Sonnenbaden untersagt und zu mir nehmen konnte ich nur Brei und Suppen. Au Backe.

Ich hab es mit meiner Zahngesundheit überhaupt nicht gut erwischt. Zwar sind meine Beißer schön weiß und gerade, dafür aber weiche Wecken und zunehmend löchrig wie Schweizer Käse. Ich brauche auf jeden Fall eine Zahnzusatzversicherung, denn die von der Krankenkasse bezahlten Maßnahmen hinken Jahrzehnte hinter dem her, was medizinisch mittlerweile möglich ist. Leider muss ich für jede Kompositfüllung (eine Art Plastik) rund 100 Euro hinblättern, da ich mir nicht das kassenärztliche Amalgam einfüllen lassen will, das Quecksilber enthält und abgibt.

Seit Freitag geht es mir jedenfalls wieder besser, ich kann wieder normal essen und die Fäden wurden schon gezogen. Oh, was würde ich dafür geben, wenn das für die nächsten Jahre die letzte Zahnbehandlung bei mir gewesen wäre! Leider sieht die Realität aber anders und schrecklich aus: In sechs Wochen steht nämlich schon der nächste Zahnarzttermin an …

Autor: Mia  |  Rubrik: studium  |  Jul 8, 2015
Autor: Mia
Rubrik: studium
Jul 8, 2015