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Studentenleben live

Nachtschicht (Teil 2)

Autor:
Noelle

Rubrik:
studium

31.07.2015

An Abenden wie heute merke ich mal wieder, wie nervenaufreibend und zeitintensiv so ein Studium eigentlich sein kann. Gerade dann, wenn das Semester zu Ende geht, wird es noch einmal besonders stressig. Plötzlich stehen Klausuren und Hausarbeiten auf dem Plan, die einem die ganze Konzentration abverlangen. Wenn die Temperaturen tagsüber dann auch noch über 30 Grad erreichen, hilft einem das bei der ganzen Lernerei auch nicht wirklich weiter. Das ist ein Vorteil der Nachtschicht: Man kann auch mal durchlüften, um in seinem Kopf Ordnung zu schaffen. Ein großes Problem ist aber, dass der Schlaf dabei auf der Strecke bleibt. Vollkommen übermüdet ist man nämlich zu keinen Höchstleistungen fähig.

Umso wichtiger ist es, sich auch mal eine Pause zu gönnen. Und genau das werde ich ab morgen tun. Ich muss zwar noch die Landeskunde-Klausur hinter mich bringen, aber dann geht es ab in den Urlaub. Eine Woche Adria: Was könnte es Schöneres geben? Ich hoffe nur, dass ich es wirklich schaffe, in dieser Zeit den Kopf freizubekommen. Ich werde den ganzen Tag lang nichts anderes tun, als am Pool zu liegen und zu lesen, das habe ich mir fest vorgenommen. An die Uni will ich dabei keinen einzigen Gedanken verschwenden. Aber natürlich nur, damit ich im August frisch und entspannt wieder zurück nach Göttingen kommen kann. Dann geht es nämlich los mit der Bachelorarbeit. Aber es wäre doch gelacht, wenn ich das nicht auch irgendwie hinbekommen würde. Die eine oder andere Nachtschicht gibt es dann jedenfalls ganz bestimmt.

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