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Studentenleben live

Allgemeines Chaos

Autor:
Nele

Rubrik:
studium

26.10.2015

Die ersten Tage eines Praktikums sind meistens – zumindest war es bei mir immer so – eher chaotisch. Keiner wusste so richtig, wie man mich behandeln sollte. Bei meinem Praktikum in der Stadtbücherei merke ich das vor allem an den Arbeitszeiten. Insgesamt brauche ich für mein studentisches Pflichtpraktikum eine Gesamtstundenzahl von 150 Stunden, die sich über ein halbes Jahr verteilen können und Arbeit zu Hause, beispielsweise an einer Webseite oder ähnlichem, mit einschließen dürfen.

Ich hatte mit der Bibliotheksleitung ein Praktikum von sieben Wochen vereinbart. Allerdings hatte sich die Dame mit der Stundenzahl geirrt und nahm an, ich müsse 250 Stunden absolvieren. Am zweiten Tag einigten wir uns schließlich auf eine Praktikumsdauer von insgesamt fünf Wochen. Meine Arbeitszeiten sind sehr nach meinem Geschmack. Montags arbeite ich zu Hause am Computer an einer Broschüre für die Stadtbücherei, die demnächst gedruckt werden soll. Dienstags arbeite ich vier, mittwochs sechs Stunden. Nur donnerstags und freitags bin ich jeweils acht Stunden im Einsatz.

Nachdem geklärt war, welchen Mitarbeiter ich duzen darf, wurde ich mit dem alltäglichen Kaffee-Ritual bekannt gemacht. Täglich kocht eine andere Person Kaffee, den man sich dann in der kleinen Küche selbst einschenken kann. Die Stadtbücherei ist insgesamt nicht besonders groß. Nichtsdestotrotz findet man alles, was man braucht: Spiele, DVDs, CDs und natürlich Bücher für Kinder und Erwachsene. Es verspricht auf jeden Fall interessant zu werden!

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