interaktiv

Studentenleben live

Neue Vorschriften

Autor:
Nele

Rubrik:
studium

23.05.2016

Eigentlich müsste man doch nach mehreren Hausarbeiten verstanden haben, wie es geht, oder? Schließlich sollte sich bei allem irgendwann eine gewisse Routine einstellen. Von der bin ich allerdings meilenweit entfernt. Das liegt unter anderem daran, dass ich meine bisherigen Hausarbeiten alle in Geschichte geschrieben habe. Dort konnte ich die Harvard-Zitierweise benutzen – ohne alles in Fußnoten angeben zu müssen – und wusste ungefähr, was in meinem Exposé stehen musste, um den Professor zufrieden zu stellen.

In Literaturwissenschaften soll ich aber auf einmal Fußnoten setzen und zudem eine andere Zitierweise benutzen, die ich gar nicht gewohnt bin. Dadurch dauert natürlich alles doppelt so lange. Und dann ist da auch noch die Sache mit dem Exposé: In Geschichte weiß ich inzwischen relativ genau, was von mir erwartet wird. In Literaturwissenschaften habe ich mir erst einmal ein Beispielexposé durchgelesen und da ist alles anders.

Irgendwie mache ich mir bei diesen Startschwierigkeiten dann doch so meine Gedanken, schließlich muss ich in knapp einem Jahr die Bachelorarbeit schreiben und statt fünfzehn bis zwanzig Seiten sind dann mal locker 40 Seiten fällig! Aber da ich diese in Geschichte, meinem Schwerpunktfach, schreiben werde, sollte ich mir vielleicht nicht allzu viele Sorgen machen.

Aber ein bisschen Nervosität ist wohl überall dabei und das ist eigentlich auch gut so.

Diesen Artikel teilen

Diese Webseite verwendet Cookies und das Webanalyse-Tool Matomo. Das hilft uns, dir ein gutes Nutzungserlebnis zu bieten und unsere Website zu verbessern. Wenn du durch die Seiten surfst, erklärst du dich hiermit einverstanden. Hier erfährst du mehr über die Nutzung deiner Daten und Möglichkeiten zum Widerspruch.