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Studentenleben live

Das Ende meiner Mexikoreise

Autor:
Maja

Rubrik:
studium

25.05.2016

Nachdem wir schon vier Wochen in den USA und Mexiko unterwegs gewesen waren, kamen wir endlich nach Mexiko-Stadt. Hier habe ich vor drei Jahren für ein gutes halbes Jahr gelebt und habe dadurch natürlich einige Freunde dort. Wir kamen bei einer Freundin meines Freundes unter, bei der zur selben Zeit noch viele weitere Bekannte wohnten. Wir waren also eine riesige Gruppe, die sich teilweise auf Spanisch und Englisch verständigte. Es war super witzig und gemeinsam erkundeten wir die Stadt. Wir besuchten zum Beispiel das Zentrum und besichtigten Santo Domingo, einer sehr schönen Kirche. Zu anderen Ausflügen, wie zum Beispiel die Fahrt zu den Pyramiden, bin ich nicht mitgekommen, denn dort war ich früher schon oft. Ich habe die Zeit lieber genutzt, um Freunde zu treffen.

Nach ein paar Tagen in Mexiko-Stadt bin ich mit meinem Freund dann nach Guadalajara gefahren. Dort sind wir über Kunsthandwerksmärkte geschlendert, haben ein wunderbares Kunstmuseum angesehen und in Cafés frische Fruchtsäfte getrunken. Guadalajara wirkt wie eine kleinere Ausgabe von Mexiko-Stadt. Deswegen finden es viele Menschen hässlich, aber mir hat es dort wirklich gut gefallen. Wir haben ein paar Ausflüge gemacht: Zum Beispiel sind wir einmal Richtung Tequila gefahren und haben uns die Tequilafabrik „Herradura“ angesehen. An einem anderen Tag sind wir zum „lago de Chapala“ – dem größten See Mexikos – gefahren.

Die letzten Tage in Mexiko haben wir dann wieder in Mexiko-Stadt verbracht, bevor wir nach Hause geflogen sind. Es war sehr seltsam, aus dem fast immer sonnigen Mexiko in ein verregnetes Deutschland zurückzukehren.

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