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Sommerfeste

Autor:
Lukas

Rubrik:
studium

14.07.2016

In den vergangenen Wochen war ich auf zwei Sommerfesten, die für mich von großer Bedeutung waren.
Zuerst bin ich für das Psychologensommerfest nach Leipzig gefahren, um meine Freunde aus dem Bachelorstudium wiederzusehen. Toll an diesem Fest war, dass nach und nach immer mehr Menschen auftauchten, die ich kenne und mag, zu denen ich den Kontakt aber durch die Entfernung etwas verloren habe. Es gab Bier und Gegrilltes, der Tag wurde von Livemusik begleitet und außerdem fand ein Volleyballturnier statt. Sofort fühlte ich mich wieder als Teil einer Gemeinschaft.
Genau dieses Gefühl hat für mich dann auch das Magdeburger Philosophensommerfest so besonders gemacht, das ich die Woche darauf besucht habe. Denn genau das fehlte mir hier bislang: ein unverbindlicher, öffentlicher Ort, an den man gehen und Leute treffen kann. Denn da meine Kommilitonen die Kneipen und Biergärten hier nicht so gerne besuchen, treffen sie sich meist nur in ihren WGs. Und auch wenn dort viele Leute sind, ist es mir manchmal unangenehm, als Neuer eine fremde WG zu besuchen. Würden sie sich in einem Biergarten treffen, wo man mal für ein Stündchen hinkommen und sich dazusetzen könnte, wäre das etwas ungezwungener.
Das Sommerfest bot mir die Chance, mich mit meinen Kommilitonen, von denen ich viele bisher nur wenig kenne, locker zu unterhalten und sie dadurch besser kennenzulernen.

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