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Studentenleben live

Rundreise

Mehr als 1.500 Kilometer Autofahrt habe ich in der vergangenen Woche hinter mich gebracht. Mein Mann hatte eine Woche Urlaub, also haben wir uns das Auto der Schwiegereltern geborgt und eine kleine Rundreise gemacht. Erste Station war
Köln. Die Lieblingsband meines Mannes, die auch mir richtig gut gefällt, hat dort unverhofft ein Konzert gegeben. Das durften wir uns natürlich nicht entgehen lassen und hatten uns deshalb schon lange vorher um Karten gekümmert. Gut so, denn es vergingen keine zwei Tage, da war das Konzert ausverkauft. Die Jungs aus den USA lassen sich nicht oft in Deutschland blicken. Wir sind noch einen Tag länger in Köln geblieben, um uns die Stadt anzuschauen bevor wir unser nächstes Ziel, Freiburg im Breisgau, ansteuerten. Dort besuchten wir einen Cousin und genossen beim Grillen an der Dreisam frisch zubereitete Calamari mit selbstgemachten Gnocchi und Spinat. Mir war gar nicht bewusst, wie schön, ja fast schon übertrieben schön, Freiburg ist. Wirklich hübsch, das Städtchen dessen Münster ich damals im Kunstneigungskurs lang und breit durchgenommen hatte.
Kennt ihr die Bächle in Freiburg? Durch jede Straße in der Innenstadt läuft ein System aus schmalen Bächlein, das wohl zur besseren Klimatisierung angelegt wurde. Oder aber es ist einfach ein total schnuckeliges Markenzeichen und zudem praktisch um sich an einem heißen Sommerabend, wie es bei unserem Besuch einer war, die Füße abzukühlen.
Als drittes und letztes Ziel Stand die Schweiz, genauer Adelboden im Berner Oberland auf dem Plan. Meine Mutter stammt aus der Region und so versuche ich doch, wenn möglich, einmal im Jahr ihre schöne Heimat zu besuchen. Meine Familie hat dort ein kleines Häuschen, wo wir unterkommen können. Da ich Adelboden natürlich schon recht gut kenne, machten wir diesmal einen Abstecher in den Naturpark Thal, um dort wandern zu gehen. Es ist zwar auch im Kanton Solothurn sehr schön, aber an diesem heißen Tag, an dem das Thermometer auf gute 35 Grad kletterte, wäre eine Gletscherwanderung in den höchsten Höhen vielleicht erfrischender gewesen.
Leider konnten wir nur zwei Nächste in der Schweiz bleiben. Wir schafften es aber auch in der kurzen Zeit, Cremeschnitten, Gipfeli (Croissants) und Bergkäse zu essen sowie Rivella zu trinken. Das gehört für mich zu einem Aufenthalt in Adelboden einfach dazu.

Autor: Mia  |  Rubrik: studium  |  Sep 13, 2016
Autor: Mia
Rubrik: studium
Sep 13, 2016

Studentenleben live

Gerade noch gutgegangen

Die Hausarbeit ist geschrieben. Am Tag der Abgabe überprüfe ich noch die Formalia: Passen Schriftart, Zeilenabstand und sind alle weiteren Vorgaben umgesetzt? Genau da kam dann das Problem auf. Die ersten beiden Seiten hatten den gewünschten anderthalbigen Zeilenabstand, doch die restlichen Seiten waren wieder auf einen geringeren Zeilenabstand eingestellt. Insgesamt hatte ich dadurch acht Seiten zu viel geschrieben. So konnte die Hausarbeit unmöglich zur Post. Nach einer kurzen Panik-Phase („Das schaffe ich nie im Leben!“) begann ich also, meine Hausarbeit im Eiltempo zu kürzen. Ich hatte noch eineinhalb Stunden, bis die Post zu machte. Also schnell noch Korrektur lesen, Seitenzahlen einfügen – und noch immer habe ich eine halbe Seite zu viel. Ich kürze also auch noch diese Seite, stehe schließlich zehn Minuten vor Geschäftsschluss am Postschalter und gebe den Umschlag noch fristgerecht ab. Gerade noch mal gutgegangen.

Autor: Nele  |  Rubrik: studium  |  Sep 7, 2016
Autor: Nele
Rubrik: studium
Sep 7, 2016

Studentenleben live

Sound of the Forest

Vergangenes Wochenende war ich mal wieder auf einem Festival: das „Sound of the Forest“ ist relativ überschaubar und findet am Marbacher Stausee in Hessen statt. Die Besonderheit war vor allem die Location: Die Bühnen standen direkt an einem See in einer hügeligen, bewaldeten Landschaft. Eine Bühne stand sogar auf einer in den See hineinragenden Halbinsel – romantische Sonnenuntergänge inklusive. Die andere war auf einer Lichtung. umgeben von großen Nadelbäumen. Angehört haben wir uns unter anderen die Bands Madsen, Blumentopf und Dubioza Kolektiv, eine meiner Lieblingsbands.
Neben der Musik gab es leider wenig Angebote. Kurioserweise gab es einen Massagesalon, in dem man für zehn Euro zehn Minuten lang einen Massagesessel nutzen konnte. Da habe ich mich gefragt, wer sich das auf einem Festival gönnt, wo schon ein Bier vier Euro kostet. Da das Wetter uns gut gesonnen war, konnten wir den Tag aber sowieso im See verbringen. Und da unsere kulinarischen Bedürfnisse durchaus gehoben waren, haben wir uns viel Zeit mit dem Kochen und dem obligatorischen Nachmittagskaffee gelassen.
Alles in allem hatten wir ein schön sonniges Camping- und Musikwochenende, wobei ich zugeben muss, dass ich im Zelt nicht mehr so gut schlafe wie zu Abizeiten.

Autor: Lukas  |  Rubrik: studium  |  Sep 5, 2016
Autor: Lukas
Rubrik: studium
Sep 5, 2016