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Bachelor live

Exkursion nach Belgien

Autor:
Pia

Rubrik:
studium

14.12.2018

Gleich zu Beginn meines Architektur-Studiums ging es für vier Tage nach Belgien. Mein Professor und seine Mitarbeiter haben viel organisiert, um uns möglichst viel zeigen zu können. Als uns vorab der Ablauf für die Kursfahrt grob vorgestellt wurde, sagte man uns, es gehe nach Gent und Antwerpen. Zwei Tage vor Beginn bekamen wir dann das Programm, das aus 72 Seiten bestand. Da wurde klar, dass wir noch viel mehr sehen würden, als wir erwartet hatten. Pro Tag standen ungefähr zehn Sehenswürdigkeiten auf dem Programm.
Die weiteren Strecken bewältigten wir mit einem Reisebus, wir waren aber auch viel zu Fuß unterwegs, um uns die architektonischen Highlights anzugucken. Zu den geplanten Zielen kamen immer noch ein paar dazu, die wir auf dem Weg entdeckten.
Ein schöner Nebeneffekt: In den vier Tagen lernten wir uns besser kennen und hatten viel Zeit, uns auszutauschen. So hörte man viele verschiedenen Meinungen und vor allem die Studierenden aus dem dritten Semester, sowie die Tutoren und der Professor halfen uns dabei, einen Blick für Architektur zu bekommen. Genau das habe ich mir vom Architekturstudium gewünscht: mit einem anderen Blick durch eine Stadt zu gehen und womöglich sogar den Architekten eines Gebäudes anhand seines Stils zu erkennen. Am letzten Tag ist mir das sogar bei einem Gebäude gelungen – ein kleiner Erfolgsmoment für mich.

 

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