interaktiv

Familie und Studium

Immer was zu tun

Autor:
Simon

Rubrik:
studium

15.02.2008

Meine Tochter hatte vor Kurzem ihren ersten Geburtstag! Da könnte man schon sentimental werden. Ein ganzes Jahr hat sie uns jetzt schon begleitet und immer wieder überrascht mit kleinen und großen neuen Fähigkeiten, Einfällen oder auch Wehwehchen. An dem Tag war die Oma da und ging mit der Kleinen spazieren und ich kam ins Grübeln.

Die Studienzeit ist eine wunderbare Zeit. Man kann, zumindest wenn man kein Kind hat, oft lange schlafen, hat nur bedingt feste Arbeitszeiten, kann sich - natürlich auch bedingt - die interessantesten Kurse für den Stundenplan aussuchen, trifft unheimlich viele nette Leute in der Uni mit denen es sich dann abends auch ganz gut feiern lässt usw. Es gibt da ja noch eine ganze Reihe weiterer Klischees über das Studentenleben und sicherlich trifft vieles davon auch zu. Aber Student sein heißt auch immer: da ist noch ein Stapel Bücher, den du durcharbeiten musst und diese Hausarbeit muss auch noch geschrieben werden und dann sollte man auch mal wieder an die Aufbesserung des Finanzhaushalts denken... Wenn man bei all dem nicht konsequent dran bleibt, kann es schnell sehr stressig werden, oder aber das Studium schleift irgendwann ganz schön hinterher.

Als die Oma mit der Kleinen wieder vom Spaziergang zurückgekehrt war, habe ich diese Gedanken schnell wieder verdrängt und mich meiner Familie und den Gästen gewidmet. Und am Tag darauf kam dann dieser englische Text für das Seminar in der folgenden Woche. Ich meine abends, nach dem Praktikum...

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