interaktiv

Familie und Studium

Wir lernen fürs Leben ...

Autor:
Simon

Rubrik:
studium

06.03.2008

Vor zwei Wochen habe ich mir den Schein für meine letzte Hausarbeit abgeholt. Das ist schon immer ein tolles Gefühl, wenn man viel Zeit, Arbeit und Ideen in etwas gesteckt hat und dann einfach sieht, dass es sich gelohnt hat und man etwas Gutes auf die Beine gestellt hat.

Und die betreffende Hausarbeit war ohnehin etwas Besonderes gewesen, denn ich hatte erstmals mit drei Kommilitonen im Team ein Thema bearbeitet; und noch dazu ein ganz praktisches. Es ging darum, ein fiktives Theater zu gründen mit allem drum und dran. Spielort, Finanzierung, Spielplan, Kontakt zu Verlagen und was man sonst noch so für ein marktfähiges Theater braucht, sollten in ein glaubwürdiges Konzept verpackt werden. Insgesamt haben wir in die Arbeit letztendlich ganze vier Monate investiert. Teilweise haben wir uns dreimal pro Woche getroffen. Es war also eine sehr intensive Zeit und wir hatten tatsächlich manchmal das Gefühl für beziehungsweise in einem Theater zu arbeiten. Ich wünschte mir, studieren wäre immer so praxisnah, herausfordernd und packend. Und natürlich erfolgreich, denn groß war die Freude vorgestern beim Blick auf den Schein: wir konnten mit unserer Arbeit tatsächlich so sehr überzeugen, dass wir eine 1,3 bekommen haben!

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