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Familie und Studium

Der Fußball und ich - Teil 2

So etwas ist mir dann nicht mehr so schnell passiert. Ich glaube, ich habe seitdem kein wichtiges deutsches Endrundenspiel mehr verpasst. Und sechs Jahre später war es mir eine große Genugtuung mitzuerleben wie Deutschland Europameister wurde. Jenseits der EMs und WMs aber trat Fußball immer mehr in den Hintergrund meines Lebens. 

Jetzt bei der EM wollte ich schon gerne die Spiele der Deutschen mitverfolgen, was aber gar nicht so leicht ist ohne Fernsehanschluss. Denn auf großes Public Viewing habe ich eigentlich auch nicht gerade Lust. Da es aber neuerdings ein völlig legales Programm zum Empfang einiger Sender im Internet gibt, konnte ich das erste Spiel - in unglaublich schlechter Qualität - mitverfolgen. Beim zweiten musste ich dann arbeiten - ohne viel zu verpassen. Beim letzten Vorrundenspiel wollte mein Computer nicht so ganz, so dass ich nur recht wenig mitbekommen habe. Das Viertelfinale fiel dann schon wieder auf meinen Arbeitstag. Und für das Halbfinale wage ich es vielleicht dann doch mal mit dem Public Viewing. Ein paar Freunde haben mich eingeladen mitzugehen und meinem Computer vertraue ich nicht mehr so ganz ...

Wenn meine Tochter mal größer ist, haben wir ja vielleicht einen Fernsehanschluss. Und ich kriege sie bestimmt wach, wenn Deutschland wieder einmal Weltmeister wird ...

Autor: Simon  |  Rubrik: studium  |  Jun 26, 2008
Autor: Simon
Rubrik: studium
Jun 26, 2008

Familie und Studium

Der Fußball und ich - Teil 1

Heute werde ich mich einmal dem derzeitigen Gesprächsthema Nummer 1 hierzulande, nämlich dem Fußball widmen. Eigentlich bin ich ja nicht so der eingefleischte Fußball-Fan, aber ich stelle doch fest, dass sich in den letzten Jahren bei mir die Fußball-Sympathie wieder mehr und mehr einstellt.

In meiner Kindheit war ich begeisterter Fußballer. Wir hatten zwar nur zeitweise einen Fernseher zum mitfiebern, aber dafür spielte ich in unserem Hof meine eigenen Bundesliga-Spiele. Nach einem ausgeklügelten System. Ich gegen die Garagenmauer. Sogar Torschützen habe ich ermittelt. Und keiner hätte für möglich gehalten, welche Mannschaften bei mir den Aufstieg in die 1.Liga geschafft haben. Mein Büchlein mit allen wichtigen Notizen dazu liegt noch in meinem Schrank.

Aber, wie gesagt, die Möglichkeit zum Fußball schauen hatte ich damals nur selten. Und großes Public Viewing - wie heute - gab es damals auch noch nicht. In schmerzhafter Erinnerung ist mir das Finale der WM 1990 geblieben, denn ich habe es nicht gesehen. An dem Tag war ich bei meinen besten Freunden und wir schliefen schon, als besagtes Spiel stattfand und es deren Eltern anschauten. Als dann Andi Brehme den entscheidenden Elfmeter verwandelte und der Weltmeistertitel schon fast perfekt war, kamen sie und weckten uns ganz aufgeregt und holten uns zum mitschauen. Oder besser gesagt sie weckten meine Freunde, denn mich bekamen sie irgendwie nicht wach. So wurde es mir zumindest erzählt. Und so habe ich also dieses fulminate Ereignis tragischerweise im wahrsten Sinn verschlafen ...

Autor: Simon  |  Rubrik: studium  |  Jun 24, 2008
Autor: Simon
Rubrik: studium
Jun 24, 2008

Familie und Studium

Latein lernen statt einkaufen gehen

Heute habe ich mir noch ein bisschen frei genommen, um aufzuräumen und unser Familienfest und den davor entstandenen Stress noch ein bisschen zu verarbeiten. Aber ab morgen heißt die Devise dann dafür um so mehr: Studium, Studium, Studium. Denn es ist in den letzten zwei Wochen schon das ein oder andere liegen geblieben. Vor allem meine Lateinbücher vermissen mich schon - was aber nicht auf Gegenseitigkeit beruht ;-) ...

Irgendwie habe ich dann auch am letzten Donnerstag noch alles so durcheinander gebracht, dass ich mein Referat von dieser Woche schon halten wollte. Aber so kann ich es nun wenigstens in Ruhe noch einmal durchgehen.

Aber zurück zum Fest. Das Wetter hat super mitgespielt. Denn sowohl die ganze Woche zuvor, als auch am späteren Abend und heute wieder hat es fleißig geregnet. Nur am Sonntag war es schön, so dass wir viel draußen sitzen konnten. Einziger Wermutstropfen war, dass uns noch am Vormittag mehrere Leute abgesagt haben und letztendlich keine gleichaltrigen Spielgefährten da waren. Aber erstens konnten sich so die Großeltern und Paten umso intensiver mit unserer Tochter beschäftigen. Und zweitens hat das jetzt für uns den Vorteil, dass wir die nächsten Wochen nicht mehr so viel einkaufen gehen müssen, weil wir einen halben Kofferraum voll mit Getränken und Essen wieder mit nach Hause nehmen. So bleibt gleich noch ein bißchen mehr Zeit zum Vokabeln lernen ...

Autor: Simon  |  Rubrik: studium  |  Jun 16, 2008
Autor: Simon
Rubrik: studium
Jun 16, 2008