interaktiv

Familie und Studium

Zu viel des Guten

Autor:
Simon

Rubrik:
studium

24.11.2008

Jetzt ist es also doch passiert: Ich habe meine Hausarbeit zum Abschluss gebracht! Ich glaube, ich hatte schon vor Ostern damit angefangen. Es gab einige Unterbrechungen, vor allem im Sommer, aber Stück für Stück ist sie gewachsen. Seite um Seite. Und jetzt sind es im Endeffekt sogar ein paar Seiten zu viel geworden. Ist ja wahrscheinlich für sich genommen nicht weiter tragisch. Nur wenn ich mir überlege, dass die 36-seitige Arbeit auch gut halb so lang hätte sein dürfen, fällt mir mal wieder auf, dass ich in solchen Dingen teilweise einfach zu perfektionistisch und auch meistens zu unstrukturiert bin.

Perfektionistisch, weil ich hier und da immer wieder mal auf eine weitere Quelle gestoßen bin, die ich dann unbedingt noch mit rein nehmen wollte. Unstrukturiert, weil ich mich sicherlich besser beschränken und gezielter arbeiten könnte, wenn ich mir zu Anfang schon eine Gliederung entwerfe. Aber irgendwie schreibe ich einfach am besten aus dem Fluss und so lässt sich das Ergebnis immer schlecht vorhersehen. Na ja, jetzt weiß ich zumindest wieder, worauf ich bei der nächsten (und gleichzeitig letzten) Hausarbeit, die ich jetzt direkt anschließe, besser achten sollte. Zumindest werd ich versuchen, die Arbeit schon im Vorfeld besser einzugrenzen. Dann geht's hoffentlich auch bisschen schneller, denn das Ganze soll ja bis Ende des Semesters fertig sein.

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