interaktiv

Familie und Studium

Was wird aus meinem Geld?

Autor:
Simon

Rubrik:
studium

18.01.2008

Studenten als solche haben natürlich immer wenig Geld. Das ist allgemein bekannt. Darum trifft man auch an allen Ecken und Enden jobbende Studierende. Denn nicht nur Miete, Verköstigung und Klamotten wollen irgendwie bezahlt sein, sondern man will ja auch ab und zu noch ein bisschen weggehen oder sich hier und da mal etwas Schönes leisten. Da fließt natürlich die Freude nicht gerade über, wenn man nun auch noch von dem hart Erarbeiteten happige Studiengebühren bezahlen soll. Aber die Gebühren sind nun mal da jetzt hofft man wenigstens auch etwas von der ganzen Bezahlerei zu haben.

Die Meinungen gehen natürlich weit auseinander, aber ich finde, dass sich schon ein paar Sachen an der Uni gebessert haben, wie zum Beispiel die Öffnungszeiten der Bibliotheken oder das nun umfangreichere Lehrangebot. Natürlich gibt es noch einiges zu verbessern, aber man kann vielleicht auch nicht erwarten, dass alles von heute auf morgen umgesetzt wird. Zumal ja die Umstellung von Magister auf Bachelor die Institute sowieso vor einige Herausforderungen stellt.

Aber wahrscheinlich kann ich mit dem Thema auch nur so entspannt umgehen und abwägen, weil ich als Familienpapa einer der wenigen Glücklichen bin, die keine Studiengebühren zahlen müssen. Ich darf mein Nebbenjobber-Geld stattdessen in die kommende Studierenden-Generation investieren. Und da sehe ich tagtäglich, dass es sich auszahlt...

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