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Freiwilligendienst im Ausland

Neuseeland - die Landschaft (Teil 2)

Autor:
Miriam

Rubrik:
auszeit nach dem abi

01.12.2011

Wer ein eigenes Auto hat, sollte unbedingt die „Southern Scenic Route“ (von Queenstown nach Dunedin) und den „Twin Coast Discovery Highway“ in die Neuseelandreise einbauen. Besonders erstere ist wunderschön und führt direkt durch das Gebiet, das ich und meine Mitreisenden für am empfehlenswertesten halten. Herr-der-Ringe-Feeling pur. Wer also kaum Zeit hat, dem würde ich raten, sich für die Südinsel zu entscheiden. Und wenn die Zeit wirklich knapp ist, dann würde ich mich nur auf die Mitte der Südinsel (Mount Cook) und auf die linke untere Seite (Southern Lakes) konzentrieren. Hier liegt auch Neuseelands gewählte Nummer eins, der Milford Sound. Der ist wirklich atemberaubend schön und die Fahrt dorthin, vorbei an Bergen, Schluchten und Seen, gehört definitiv zu den tollsten Dingen, die ich in Neuseeland gemacht habe. Den Sound erreicht man nur mit dem Auto oder einer gebuchten Busreise und dort nimmt man dann ein Boot, das durch den Sound fährt. Das Boot fährt zwischen riesigen Bergen hindurch, man sieht Wasserfälle, Robben und manchmal Delfine. Das Boot dreht um, wenn es die offene See erreicht. Es ist gewaltig. Ich wollte tausend Fotos machen. Und was war? Meine Kamera war kaputt, meine Freundin Elena nicht mit auf dem Boot und Maras Kameraakku leer.

Man hat auch die Möglichkeit den viertägigen „Milford Track“ zu gehen, für den man sich aber Monate im Voraus anmelden muss. Er gehört zu den beliebten neun „Great Walks“ Neuseelands, die durch die schönsten Gegenden des Landes führen. Der „Milford Track“ wird als „finest walk in the world“ betitelt. Er ist dementsprechend teuer: 160 Euro werden veranschlagt.

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