interaktiv

Freiwilligendienst im Ausland

Dem Ende zu

Autor:
Miriam

Rubrik:
auszeit nach dem abi

11.04.2012

Anfang März 2011 war es dann soweit: Unsere Neuseelandreise neigte sich dem Ende zu. Die Zeit war so schnell vergangen, aber ich war auch dankbar, dass es uns möglich war, jeden Tag bewusst zu genießen. So hatten wir nun nicht das Gefühl, die Zeit nicht optimal genutzt zu haben.

Unsere letzten Tage verbrachten wir wieder in der Hauptstadt Wellington. Elena wohnte bei ihrer Cousine, die Mara und mich freundlicherweise bei Freunden unterbrachte, was auch von den Freunden echt toll war, da diese uns ja gar nicht kannten. Das fiel uns während der Reise allerdings öfter auf. Gastfreundschaft gehört (jedenfalls bei den Neuseeländern, die ich kennengelernt habe) ganz selbstverständlich dazu. Deshalb kann ich Neuseeland auch nur als Backpackerland empfehlen.

In unserer letzten Woche gaben wir das Auto zurück (nicht ohne bei unserer Putzaktion in der Waschanlage noch die Antenne abzureißen), aßen nochmal „fish & chips“, besuchten den Wochenmarkt von Wellington, der direkt am Hafen liegt und gingen ein letztes Mal in den wunderschönen botanischen Garten.

Für die Rückfahrt nach Auckland, von wo aus unser Flug ging, hatten wir einen Bus gebucht, der innerhalb eines Tages die ganze Nordinsel hinauf fuhr. Unsere letzte Nacht wollten wir in dem Hostel verbringen, in dem wir damals unsere erste Nacht erlebt hatten. Alles endete da, wo es angefangen hatte.

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