interaktiv

Freiwilligendienst im Ausland

Blue Mountains (Teil 2)

Autor:
Miriam

Rubrik:
auszeit nach dem abi

16.08.2012

Unser Hostel befand sich im Dorf Katumba, einem ehemaligen Goldgräberstädtchen. Im Ortskern konnte man sich ein Ticket für einen Bus besorgen, der zu den Blue Mountains fuhr und an vielen verschiedenen Punkten hielt. Von dort starten dann verschiedene Wanderwege. Wir stiegen am richtigen Punkt aus (zumindest dachten wir das), hatten eine Wegbeschreibung – und verliefen uns trotzdem. Immerhin wussten wir ungefähr, wo wir hin wollten und schlugen uns dann einfach so durch, was auch schön war, denn wir erfuhren ja nicht, was wir alles verpassten. Abgesehen davon, dass es echt unglaublich nebelig war und wir an manchem Aussichtspunkt standen und nur dank eines Schildes wussten, was uns angeblich umgab, sind die Blue Mountains wirklich schön. Am berühmtesten ist dort die Felsformation der „Three Sisters“. Die Legende besagt, dass sie einst drei schöne Frauen waren, die vom Stammesschamanen in Stein verwandelt wurden, als der Stamm überfallen wurde und die Frauen mitgenommen werden sollten.

Die zweite Attraktion in den Blue Mountains ist „Scenic World“. Dort gibt es die steilste Eisenbahn der Welt, mit der man sehr schnell den Berg hinab rasen kann. Außerdem gibt es dort eine Seilbahn, eine Panoramabrücke sowie Fußgängerpfade mit denen man die Umgebung aus der Luft oder vom Boden aus entdecken kann. Aber es ist alles sehr touristisch und meiner Meinung nach auch überteuert.

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