interaktiv

Freiwilligendienst im Ausland

Was ich lernte, bewundere und was mich inspirierte

Autor:
Miriam

Rubrik:
orientieren

06.09.2012

Wer offen ist, kann unwahrscheinlich viel lernen. Während des Reisens ist man zwar so, wie man ist, und doch verändert es einen. Für mich fühlt es sich so an, als hätte ich nicht völlig Neues an mir entdeckt, dafür aber das Gute ausgebaut. Im Folgenden sind die Namen der Menschen, Sprüche, Bücher und Inspirationen aufgelistet, die mich zum Nachdenken gebracht haben oder mich inspirierten. Denn man kann von jedem und aus allem etwas lernen.

Josh (Schottland):

„Wer sagt, dass du studieren musst? Folge nicht blind dem, was allgemein als gut angesehen wird. Ist es nicht erschreckend, sich selbst jetzt schon zu sehen, wie man in 20 Jahren aussehen wird? Guter Job, nette Familie, ein Haus, einen Hund und damit Ende? Lass das Leben auf dich zukommen.“

Buch „Namma“:

„Ihr Menschen aus dem Westen müsst immer ein Urteil über den Tag abgeben.“

Tanja, ihr neuseeländischer Mann und ihre Schwiegereltern:

Tanja ist die Cousine meiner Mitreisenden Elena. Während ihres Auslandssemesters in Neuseeland verliebte sie sich, wanderte aus und heiratete. Ich habe sie und ihren Mann als Menschen kennengelernt, die das Leben in vollen Zügen genießen, großmütig und einfach sie selbst sind. Tanjas Schwiegereltern haben mich und Mara genauso wie ihre Verwandte Elena behandelt und uns ein Zuhause in der Fremde gegeben.

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