interaktiv

Freiwilligendienst im Ausland

Was ich lernte, bewundere und was mich inspirierte (Teil 3)

Autor:
Miriam

Rubrik:
orientieren

21.09.2012

Mariella (Dänemark):

Ich schätze Mariella auf um die 40 und wir waren sofort Freunde. Das kenne ich aus Deutschland so nicht, weil man da eher mit Leuten aus der eigenen Altersgruppe befreundet ist. Mit ihr bringe ich den Spruch „Ein Fremder ist nur ein Freund, den du noch nicht kennst“ in Verbindung. Ich sprach mit ihr darüber, ob wir uns vorstellen könnten, jemals auszuwandern, und wir kamen zu dem Schluss, dass es besser sei, zu bereuen, nicht ausgewandert zu sein, als zu bereuen, die Familie zurückgelassen zu haben.

Buch des Mönchs Anselm Grün:

„Wir bleiben nur lebendig, wenn wir uns wandeln und das Nest verlassen.“

John (England):

„Ach, ihr sprecht alle wunderbar Englisch. Solange ich verstehe, was ihr sagen wollt, hat die Sprache doch ihren Zweck erfüllt, nämlich die Verständigung. Alles andere ist nicht wichtig.“

Busaufschrift:

„Life is an adventure.”

Sande (Neuseeland):

Sie amüsierte sich immer köstlich über die Menschen, die wie sie am Meer leben und es trotzdem schaffen schlecht drauf zu sein. Wenn man will, kann man immer etwas Schönes entdecken, über das man sich freuen kann.

Elena (Mitreisende):

“Don’t cry that it’s over. Smile that it happened.”

Mara (Mitreisende):

„Bereue deine Entscheidungen nicht. Lebe damit und mach es das nächste Mal besser.“

 

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