interaktiv

Freiwilligendienst im Ausland

Eat, pray, love

Autor:
Miriam

Rubrik:
auszeit nach dem abi

14.11.2012

In Wellington sahen wir den Kinofilm „Eat Pray Love“, der auf dem Buch von Elisabeth Gilbert beruht, das wiederum eine wahre Geschichte erzählt. Es geht um eine Frau, die aus ihrem Alltag ausbricht und drei Länder bereist. In Italien isst sie unheimlich viel und genießt das Leben (Eat), in Indien findet sie zu sich selbst (Pray) und auf Bali lernt sie ihre große Liebe kennen (Love). Am Ende ihrer Reise stellt sie das „erste Gesetz der Physik der Suche“ auf:

„Wer mutig genug ist, alles Vertraute und Wohltuende, wie das eigene Haus oder alte Verletzungen, hinter sich zu lassen, sich auf die Suche nach innerer und äußerer Wahrheit macht und wahrhaft gewillt ist, alles, was auf der Reise passiert, als Schlüssel zu betrachten, und jeden, der ihm begegnet als Lehrer zu akzeptieren, sowie sich unangenehmen Realitäten stellt und sich verzeiht, dem wird sich die Wahrheit offenbaren.“

Versucht wirklich den ganzen Abi-Stress hinter euch zu lassen, im Studium oder in der Ausbildung bekommt ihr das alles wieder. Packt eure sieben Sachen, bereist ein Land und seht Dinge, die man als Daheimgebliebener niemals verstehen kann. Jetzt im Studium denke ich oft, wie froh ich bin, das getan zu haben. Ich sehe das Lernen nicht mehr so verkrampft und bin in Prüfungssituationen – aber auch allgemein – viel entspannter.

Meine Geschichte über meine Erlebnisse und Erfahrungen in Neuseeland endet hier.

Wo beginnt eure?

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