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Mein Freiwilliges Jahr

Eine Pirateninsel vor Alicante

Autor:
Marie

Rubrik:
orientieren

14.10.2016

Meine nächste Reise führte mich nach Alicante: In der spanischen Küstenstadt war ich zwei Monate zuvor schon einmal gewesen, aber weil mich die Stadt so sehr begeisterte, wollte ich während meines Freiwilligendienstes unbedingt noch einmal dorthin. Im Endeffekt blieb mir für den Trip nur ein Wochenende und so waren die Bustickets schnell gekauft. Für mich ist Alicante noch immer eine meiner spanischen Lieblingsstädte, weil das Zentrum so vieles vereint: Auf der einen Seite gibt es einen wunderbaren Strand und im Meer kann man auch gut schwimmen, auf der anderen Seite hat Alicante einen wirklich schönen Hafen. Weiter die Küste hinauf gibt es tolle Wanderwege, das Castillo lädt zur Besichtigung ein, aber auch die Altstadt hat wunderschöne, kleine Straße sowie tolle Cafés und Bars!

Für dieses Wochenende hatte ich mir aber etwas Besonderes vorgenommen: Mit einem kleinen Touristenboot fuhr ich auf die Tabarca, eine knapp eine Stunde vor der Küste liegende Insel, die auch gerne als „Piratenfels“ bezeichnet wird. Zweifelte ich am Morgen noch, ob die lange Bootsfahrt den Besuch überhaupt wert sein würde, war ich dort angekommen einfach nur begeistert. Die Insel teilt sich in zwei Teile auf: ein Teil, der ganz grün und verlassen ist, auf dem aber noch ein alter Friedhof und ein größeres, unbewohntes Gebäude stehen, sowie ein zweiter Teil, auf dem auch kleine Hotels und zahlreiche Restaurants zu finden sind. Dabei lohnt es sich wirklich, einfach einmal die gesamte Insel zu umrunden – und weil sie so klein ist, ist das in unter einer Stunde locker möglich!

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