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FÖJ

Alles öko oder was?!

Autor:
Leon

Rubrik:
auszeit nach dem abi

17.09.2009

„Ein FÖJ? Oohhh Gott Leon, wirst du jetzt so'n Öko oder was?". So ähnlich fielen die Reaktionen auf mein Bekenntnis aus, ein FÖJ machen zu wollen. Hauptsächlich, und das ist beruhigend, stammten diese Äußerungen aber von Mitmenschen, die sich augenscheinlich mit der Wichtigkeit des Themas Ökologie und Umwelt noch nicht allzu oft auseinandergesetzt hatten. Insofern waren mir diese unqualifizierten Statements herzlich egal, denn ich wusste, dass ich eine gute Entscheidung getroffen hatte und zwar aus drei wirklich guten Gründe: Das Jahr, das mir als deutscher Mann ungerechterweise vom Staat „geklaut" wird, da ich Zivil- oder Wehrdienst leisten müsste, fülle ich mit einer sinnvollen Thematik. Grund Nummer 1. Grund Nummer 2: Ich erfahre viel Neues, zum Beispiel über die Natur und ihre bedrohte Existenz. Und zu guter Letzt: Ich lerne neue Menschen und mit Berlin eine neue Stadt kennen.

Denn ich - Leon, 19 Jahre alt - mache mein FÖJ in der Hauptstadt Berlin bei der dortigen BUNDjugend-Landesgeschäftsstelle. Von dieser Tätigkeit werde ich euch in meinem Blog das nächste Jahr über berichten. Ich werde versuchen, euer Interesse zu wecken, euch mitzunehmen auf ein Jahr des Neuartigen, des Spannenden; euch zu erklären, warum gerade das Thema Naturschutz und Umwelt so bedeutend ist in unserer Zeit und was ein FÖJ in diesem Zusammenhang leisten kann. Was ein FÖJ überhaupt genau ist und wie man als 19-jähriger Abiturient überhaupt auf die Idee kommt, so etwas zu machen und dann noch in Berlin, das lest Ihr in den nächsten Beiträgen.

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