interaktiv

Freiwilliges Ökologisches Jahr

Wäpp Zwo Punkt Null

Autor:
Leon

Rubrik:
auszeit nach dem abi

02.12.2009

Twitter hier, Facebook da, ein wenig StudiVZ und fertig ist der Web 2.0-Kuchen. Die neuen Internet-Kommunikationsplattformen wachsen unaufhörlich. Schnell, aktuell und bequem – das sind die Präferenzen der Generation Blackberry.

Diesen Zug darf man als jugendlich-moderne NGO (Non Governmental Organisation) natürlich nicht verpassen. So hat die BUNDjugend beschlossen, ihren eigenen Twitter-Channel und ihre eigene Facebook-Seite zu erstellen. Der Grund liegt auf der Hand: Bei einer Generation, die sich (so scheint es) mehr im Internet aufhält als an der frischen Luft, wirken Plakate und Flyer als Werbeform kaum bis gar nicht. Deshalb versuche ich nun, da mir die Ehre zu Teil geworden ist, der offizielle „Twitter-und Facebook-Beauftragte“ zu sein, diese jungen Social-Networker einzufangen und für den Klima- und Umweltschutz zu gewinnen.

Man sieht also, so antiquiert wie der Umweltschutz vielleicht scheint, ist er gar nicht. Er geht ziemlich moderne Wege, um an die Leute heranzukommen. Ob es im Endeffekt mehr bringt, bleibt abzuwarten. Das wird man wohl nach den ersten zwei bis drei Monaten sehen.

Aber spannend ist es schon, und man erfährt auch viel über die Sachen, an denen andere NGOs gerade dran sind. Die twittern ihre aktuellen Unterschriftenaktionen oder Demo-Videos einfach über die Kanäle. Da steckt unser Channel zugegeben noch in den Kinderschuhen, was ja auch klar ist. Aber bald habe ich mich auch warm getwittert und dann geht es so richtig los im „Wäpp Zwo Punkt Null“

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