interaktiv

Freiwilliges Ökologisches Jahr

Wie die Zeit vergeht? (Teil 2 von 2)

Autor:
Leon

Rubrik:
auszeit nach dem abi

23.02.2010

Mal abgesehen von der gewöhnungsbedürftigen Ortsauswahl der Seminare kann man an ihnen nicht viel bemängeln. Sie waren sehr interessant und lehrreich (besonders das zweite zum Thema „Erneuerbare Energien“) und auch die Gruppe war ein netter Haufen.

Wenn ich also über alle Facetten meines halben Jahres nachdenke, fällt mir kaum was Negatives ein. Allerdings hängt dies, denke ich, vor allem mit der Einsatzstelle zusammen, die mir sehr liegt. Dass das anders sein kann, habe ich schon mehrmals von anderen FÖJlern erfahren, die ihre Einsatzstellen gewechselt haben, weil es ihnen nicht gefallen hat. Dass dies überhaupt möglich ist, ist für mich aber ein weiterer Pluspunkt.

Nichtsdestotrotz bin ich einfach froh, dass bei mir alles so passt, wie es ist. Meine Kollegen sind super, die Wohnung von mir und meiner Freundin fühlt sich schon wie ein echtes „Zuhause“ an und ich nehme einfach total viel Wichtiges und Spannendes für mein Leben mit. Sei es, dass ich mit der eigenen Wohnung und dem ganzen Drumherum enorm viel Selbstständigkeit entwickle, was zum Beispiel Zivis, die noch zu Hause wohnen, nicht unbedingt tun; oder seien es die interessanten Inhalte, die ich durch die Arbeit kennenlerne. Sie bringen mir sehr viel!

Ich kann das FÖJ also nur bedenkenlos und mit Nachdruck weiterempfehlen. Es ist einfach eine sinnvoll genutzte Zeit, gerade wenn ich höre, was manch ein Zivi so macht. Natürlich müssen die Thematik und die Einsatzstelle stimmen, aber tun sie das, ist ein FÖJ wirklich die richtige Wahl.

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