interaktiv

Freiwilliges Ökologisches Jahr

Der Segen einer Spülmaschine

Autor:
Leon

Rubrik:
auszeit nach dem abi

01.03.2010

Alle eilen zurück zur Arbeit. Schnell wieder vor den PC, E-Mails checken und die tägliche To-Do-Liste weiter abarbeiten. Denn alle haben sie Angst, vor der einen Anstrengungen nach sich ziehenden Frage: „Wer macht denn heute den Abwasch?“.

Eventuell leicht dramatisierend dargestellt, verhält es sich so auch bei uns im Büro. Doch die Erlösung von derlei Qualen hat einen Namen, den auch wir nun täglich geloben und anpreisen. Sie nennt sich Spülmaschine. Was für eine Erfindung, was für eine herrliche Erfindung. Nicht nur, dass sie uns davon befreit, den täglichen Ballast auf uns zu laden und zu sagen „ Ja, ich mach nachher den Abwasch“ – um ihn dann sowieso erst am nächsten Tag (frühestens) zu machen. Nein, sie spart auch noch Wasser und beschleunigt den Arbeitsalltag. Man ist mit ihr in der Lage, mehr zu schaffen, seine To-Do-Liste weiter zu erleichtern von all den zu erledigenden Aufgaben und kann sich so den wirklich wichtigen Inhalten des Arbeits-Alltags widmen.

Kein zusätzlicher Zeitaufwand, aufgeriebene Hände oder Erschöpfungssyndrome; nun übernimmt die Spülmaschine diese Aufgabe, die Erlösung der Faulen.

Ganz nebenbei erspart es auch noch Konflikte im Büro, wenn der versprochene Abwasch mal wieder nicht erledigt wurde. Natürlich könnte man anmerken, um bei all dem Positiven auch mal negative Töne anzustimmen, dass diese Erfindung nun nicht gerade ein Fortschritt in Sachen Anti-Faulheit ist, aber das wird bei uns wohl niemanden stören. Mich zumindest nicht ;-)

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