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Freiwilliges Ökologisches Jahr

Möhrenpower fürs Klima! (Teil 3 von 4): Im Twitterfieber

Autor:
Leon

Rubrik:
auszeit nach dem abi

15.03.2010

Wenn man die Augen schließt und nur noch der Computerbildschirm samt Twitter-Oberfläche oder wahlweise auch die Facebook-Startseite auftaucht, weiß man, dass man eindeutig zu viel Zeit damit verbracht hat.

Exakt die oben beschriebene Symptomatik befiel mich bei der Vorerbeitung des Carrotmobs des öfteren. Wir hatten jetzt, wie im letzten Blog beschrieben, zwar einen Laden, doch nun folgte erst die Hauptarbeit: Werbung machen, Energieberatung abklären, interne Diskussionen führen.

Da der Carrotmob ein recht modernes Phänomen ist (und ähnlich wie die bekannten „Flashmobs“ organisiert wird), wurde die Werbung hauptsächlich übers Internet realisiert. Mit Twitter und Facebook informierten wir die Leute über die Aktion und hielten sie auf dem neuesten Stand. Täglich schickte ich die aktuellsten Entwicklungen über Twitter und postete bei Facebook, was sich bei uns gerade tat. Das war beispielsweise der Besuch des Energieberaters im Laden. Er stellte fest, dass das Geschäft besonders beim Lichtsystem und bei der Kühltechnik Einsparpotenzial hatte. Auch empfahl er den Wechsel zu einem Ökostromanbieter, mit dem man erheblich (sogar am meisten) CO2 einsparen würde.

Nun wussten wir also, auf welche Veränderungen der Carrotmob hinarbeiten würde, hatten also konkrete Ziele. Dass unsere Aktion zudem ein großes Interesse bei der Presse hervorrief, könnt ihr, wie auch den Verlauf der Aktion, dann im vierten Teil lesen.

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