interaktiv

FSJ im Ausland

Ein ganz normaler Tag (Teil 2)

Autor:
Esther

Rubrik:
auszeit nach dem abi

25.03.2009

Als ich aus dem Bad komme, wartet bereits das Frühstuck auf mich: Ein großer Teller „Gallo Pinto", was so viel wie „angemalter Hahn" heißt. „Gallo Pinto" - Reis mit frittierten Bohnen - ist das Nationalgericht Nicaraguas. Es wird dreimal täglich gegessen: morgens, mittags und abends. Die Nicas, die es sich leisten können, kombinieren es mit Käse, Kochbananen, Fleisch oder Fisch. Am liebsten alles frittiert. Das nicaraguanische Essen ist sehr lecker, aber auch sehr fett! Und natürlich gibt es Tortillas, eine Art Maisfladen.

Dazu getrunken wird, wer es sich leisten kann, „Avena" - Haferflocken mit Wasser und zirka einer Tonne Zucker - oder ein „Fresco" (Fruchtsaft). Diese sind unglaublich lecker, da die ganzen Früchte wie Ananas, Orangen, Bananen, Mangos und so weiter alle hier wachsen.

Als ich das erste Mal mein „leichtes Frühstück" (so nennen es die Nicas) zu Gesicht bekam, musste ich doch etwas schlucken, da ich in Deutschland an Müsli mit Früchten gewöhnt war. Aber mittlerweile glaube ich, dass ich es wirklich vermissen werde.

 

Diesen Artikel teilen

Diese Webseite verwendet Cookies und das Webanalyse-Tool Matomo. Das hilft uns, dir ein gutes Nutzungserlebnis zu bieten und unsere Website zu verbessern. Wenn du durch die Seiten surfst, erklärst du dich hiermit einverstanden. Hier erfährst du mehr über die Nutzung deiner Daten und Möglichkeiten zum Widerspruch.