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Ingenieurwesen? Ja, bitte!

Erstes Fazit

Autor:
Linus

Rubrik:
studium

16.01.2019

Seit dem Wintersemester 2018/19 studiere ich Chemieingenieurwesen an der FH-Münster. Ich muss zugeben, dass ich es mir etwas anders vorgestellt hatte. Bereits in der ersten Woche wurde klar, dass sich am gewohnten Lernpensum etwas ändert. Der Stoff in den einzelnen Fächern ist schon sehr umfangreich. Das wird auch an der Menge meiner verbrauchten College-Blöcke ersichtlich. Drei Stück in den ersten zwei Monaten. So viel habe ich zuvor noch nie in so einem kurzem Zeitraum geschrieben. Dementsprechend gestaltet sich allerdings auch mein Alltag.
Morgens um halb acht geht es zur ersten Vorlesung. Danach kommen meistens noch ein bis zwei weitere Vorlesungen. Mittags gehe ich dann zum Essen in die Mensa. Steht danach kein Laborpraktikum an, gehe ich in die Selbstlernbereiche, um Hausaufgaben zu machen. Um halb sechs beginnen die Tutorien, wo man sich Tipps von Studierenden aus den höheren Semestern abholen kann. Und ehe man es sich versieht, ist es auch schon wieder dunkel und ich gehe erschöpft nach Hause. Nach dem Abendessen setze ich mich meistens nochmal hin und werte den einen oder anderen Versuch aus oder mache Übungsaufgaben – von denen es mehr als genug gibt. Danach gehe ich ins Bett oder treffe mich mit Kommilitonen, um zum gesellschaftlichen Teil des Abends überzugehen.

 

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