Logo Bundesagentur für Arbeit
Logo Bundesagentur für Arbeit
  • Drucken
  • Versenden
  • PDF (Öffnet sich in neuem Fenster)

Kategorien

Ingenieurwesen? Ja, bitte!

Autsch!

Gestern früh bin ich gegen zwölf mit einem kleinen Kater und Gesichtshaut in katastrophalem Zustand erwacht. „Das Böse verlässt den Körper"! stellt mein Papa in solchen Momenten ausgesprochen taktvoll fest. In meinem Fall war das wohl der Alkohol der vorherigen Nacht.

Nein, nicht nur im Studentenclub kann man ordentlich Spaß haben, auch in meiner Heimatstadt wird ab und zu ganz gut gefeiert. Aber irgendwas hatte ich falsch gemacht, denn zu meinem Brummschädel gesellten sich gegen Sonntagabend auch noch Zahnschmerzen. Das Timing, wie immer perfekt, denn für den Montag hatte ich einen Termin bei meinem alten und neuen Arbeitsgeber zwecks Praktikumsabsprache vereinbart. Super!

Montagmorgen, nach gefühlten zwei Stunden Schlaf, stand ich zur Abwechslung mal wirklich früh auf, um einen kurzfristigen Zahnarzttermin zu ergattern. Ich hatte das Glück auf meiner Seite und kam noch dran. Mein Arzt wollte mir schon Antibiotika verschreiben und fragte nebenbei, ob ich mir den ständig Probleme bereitenden Weisheitszahn nicht mal ziehen lassen wollte. Ich nickte brav, aber nur weil mir in dem Moment absolut nicht klar war, dass mein Arzt mit ‚mal‘ eigentlich ‚sofort‘ meinte. Ich, ein Freund von Zwischen- beziehungsweise Übergangslösungen, Sympathisantin des Wortes ‚vielleicht‘ und grundsätzlich Unentschlossene, musste jetzt da durch. „Wenn, dann gleich. Keine Angst. Es wird alles nicht so heiß gegessen, wie's gekocht wird", munterte mich der Arzt mit der großen Spritze in der Hand auf.

Fünf Minuten später war dann alles vorbei. Ohne großes TamTam und nennenswerte Schmerzen. Zumindest bis die Betäubung zu Hause nachließ. In der Zeit, in der ich weg war, hatte glücklicherweise mein Praktikumsbetreuer angerufen und unseren Termin am Nachmittag auf einen anderen Tag verschoben. Zum Glück, denn mittlerweile sah ich aus wie der Zwerghamster Hansi-Werner meines Kumpels.

Autor: Elke  |  Rubrik: studium  |  Jun 2, 2009
Autor: Elke
Rubrik: studium
Jun 2, 2009

Ingenieurwesen? Ja, bitte!

"Kofferraumbierchen" auf dem Campusparkplatz

Als ich heute in aller Frühe - gegen 15.30 Uhr - auf dem Campus ankam, traf ich alle meine Elektrotechnik-Kommilitonen auf dem Sportplatz an. Im Kreis stehend, sich mehr oder weniger professionell einen Ball zubolzend und natürlich jeder mit einem Bier in der Hand. Dazu muss gesagt werden, dass einer meiner Kollegen am Wochenende seinen dreißigsten Geburtstag gefeiert hat und da offensichtlich noch Reste zu vernichten waren.

Seit dem zweiten Semester haben die Jungs für solche Anlässe das „Kofferraumbierchen" auf dem Campusparkplatz eingeführt, für welches die E-Techniker mittlerweile ziemlich bekannt sind.

Da ich nicht so ein Faible für Hopfen habe, gab es für mich heute nur zwei Anlässe an die Hochschule zu fahren. Zum einen die Unterredung mit einer Professorin bezüglich meiner Abschlussarbeit und zum anderen ein Seminar des Career-Center, welches mich diesmal mit den Modalitäten in Sachen Bewerbung aufklären sollte.

Mein Treffen mit meiner Professorin verlief sehr gut. Sie hat mir wichtige Tipps für die Organisation meines Praxissemesters und Namen von ehemaligen Absolventen gegeben, die in den gleichen Abteilungen tätig sind, wo ich voraussichtlich auch meine Arbeit schreiben werde und die ich als Ansprechpartner aufsuchen kann.

Was das Seminar betrifft, kann ich nur sagen: „Interessant, interessant! Aber wie immer viel zu wenig Zeit." Zweieinhalb Stunden für Informationen über Arbeitgeber finden, Bewerbungsunterlagen erstellen, Vorstellungsgespräche, Verhaltenshinweisen und Tipps und Tricks, sind einfach viel zu kurz!

Autor: Elke  |  Rubrik: studium  |  May 28, 2009
Autor: Elke
Rubrik: studium
May 28, 2009

Ingenieurwesen? Ja, bitte!

Das Quiz

Gestern Abend war Quiz im campuseigenen „STUK" (Studentenclub). Im Vergleich zum letzten Mal hat sich die Anzahl der teilnehmenden Teams mehr als verdreifacht. Auch ich war zum ersten Mal dabei. Da meine E-Technik Kommilitonen zum größten Teil so kurzfristig nicht mehr teilnehmen konnten, habe ich kurzer Hand zwei Nichtstudenten zum kollektiven abendlichen Raten mitgebracht.

Das Fazit nach vier Stunden Raten und Schätzen stand fest: Ich verfüge über ein kaum nennenswertes Allgemeinwissen. Allerdings war es so auch möglich, an diesem Abend zu einem enormen Wissenszuwachs zu gelangen. Zum Beispiel weiß ich jetzt, dass die Bonobo-Affen ein Drittel ihrer Geschlechtsakte von Angesicht zu Angesicht vollziehen. :-) Interessant. Mit diesem Wahnsinns-Hintergrundwissen kann ich bestimmt in Zukunft bei gesellschaftlichen Auftritten mächtig punkten.

Deswegen habe ich mir vorgenommen, in Zukunft mehr Trivial Pursuit zu spielen und Sender wie N24, arte und Phoenix auf die vordersten Sendeplätze zu verlegen. Kann doch nicht sein, dass ich nicht alle zehn Vornamen unseres neuen Wirtschaftsministers kenne!

Schlussendlich hat es nur zu einem zwölften Platz gereicht. Aber Spaß gemacht hat's in jedem Fall!

Autor: Elke  |  Rubrik: studium  |  May 26, 2009
Autor: Elke
Rubrik: studium
May 26, 2009