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Ingenieurwesen? Ja, bitte!

Flugdrachen statt Turm

Das so genannte PT4-Projekt war mit Sicherheit die spannendste Sache im vierten Semester und stellte einen tollen Abschluss des Grundstudiums dar. Alle Studierenden wurden hier in Gruppen mit jeweils 20 Leuten aufgeteilt und mussten ein technisches Problem lösen. Dieses Semester bestand die Herausforderung darin, ein System zur Energiegewinnung in zwanzig bis dreißig Meter Höhe zu entwickeln, das allerdings ohne Turm auskommt., und es auch noch zu vermarkten und zu vertreiben.

Das so war schon nicht ganz einfach, erschwerend kam aber noch dazu, dass wir uns zur Finanzierung selbst Sponsoren suchen mussten. Hierzu gliederten wir unsere Gruppe in verschiedene Abteilungen: Marketing, Einkauf, Fertigung und Konstruktion. Ich selbst kam, zu meiner Zufriedenheit, in die Konstruktion. Hier, so fand ich, war die Arbeit mit Abstand am spannendsten. Relativ schnell stand fest, dass zwei große Flugdrachen zentraler Bestandteil unseres Systems sein würden. Die weitergehende Umsetzung unseres Konzepts allerdings bedeutete schon deutlich mehr Arbeit. Es machte mir aber auch großen Spaß, mich in unterschiedliche Detailfragen zu vertiefen und verschiedene Möglichkeiten gegeneinander abzuwägen. Zusätzlich mussten auch noch Modelle am Computer und Konstruktionszeichnungen erstellt werden.

So vergingen einige Wochen voll intensiver Arbeit, aber die erfolgreiche Präsentation zum Schluss mit anschließender Feier entschädigte für so manche Nachtschicht.

Autor: Till  |  Rubrik: arbeitsmarkt  |  Jul 30, 2009
Autor: Till
Rubrik: arbeitsmarkt
Jul 30, 2009

Ingenieurwesen? Ja, bitte!

Studiums-(fast-)Abschiedsabend (Teil 1)

Zu sehen ist ein Bowlingbahn, eine grüne Bowlingkugel rollt über die Bahn. Im Hintergrund stehen Menschen mit weiteren Bowlingkugeln in der Hand. 

Gestern haben wir - die angehenden Bachelors of Engineering - uns anlässlich unseres sich dem Ende zuneigenden Studiums auf eine Runde Bowling getroffen. Leider konnten die meisten Professoren und Wissenschaftlichen Mitarbeiter nicht kommen. Nur einer war da, aber wahrscheinlich nur, um den erbitterten Bowling- Konkurrenzkampf, der vor zwei Monaten begonnen hatte, zu Ende zu führen :-)

Zwei Stunden haben wir gebowlt, gelacht und Spaß gehabt. Da wir uns danach nicht gleich trennen konnten, haben wir uns kurzfristig noch entschlossen, zusammen essen zu gehen. Nach kurzem Hin und Her stand fest, dass nur der Italiener auf die Schnelle die Kapazitäten für 14 unangemeldete Gäste bereitstellen kann. Es war ein sehr netter Abend. Die ersten beiden und letzten zwei Getränkerunden sponserte unser Dozent für Hochspannungstechnik. Zu essen gab‘s reichlich. Zum Glück, denn nach drei Stunden im Restaurant und etlichen Bieren beziehungsweise Weingläsern, sowie der obligatorischen Grappa-Runde war klar, dass der Abend auch hier noch nicht sein Ende finden würde ...

 

Foto: Privat

Autor: Elke  |  Rubrik: studium  |  Jul 29, 2009
Autor: Elke
Rubrik: studium
Jul 29, 2009

Ingenieurwesen? Ja, bitte!

Ausruhen und gelegentlich umdrehen

Bild von einer Blumenwiese mit Gänseblümchen 

Meine fünf letzten Prüfungen habe ich mehr oder weniger gut überstanden. Die letzte war allerdings besonders hart. Unser Dozent für „Qualitätssicherung und Statistik" kommt von der Technischen Universität (TU) Cottbus und unterrichtete uns jeden zweiten Freitag, sechs Zeitstunden am Stück. Seine Prüfungsanforderungen waren sehr hoch. Formelzettel oder Aufzeichnungen waren nicht gestattet. Nach der Prüfung habe ich den Satz: „Hauptsache bestehen!" von so ziemlich jedem gehört, der mitgeschrieben hatte.

Doch es hat geklappt, und nun liegt eine Woche Urlaub vor mir. Und ich habe auch noch Glück mit dem Wetter :-) Den heutigen Sommertag habe ich ausschließlich damit verbracht, faul im Garten zu liegen, „Cafe del mar"- Musik zu hören und meine, bis jetzt, bescheidene Bräune auszubauen. Herrlich! Und das Beste: Ich habe absolut nichts vor.

Ich kann die ganze Zeit herumliegen und die einzige Aufgabe ist, mich einmal alle halbe Stunde umzudrehen. Es gibt nichts, was ich erledigen müsste. Ich muss nichts lernen, keine Hausaufgaben machen und auch sonst schiebe ich zurzeit ausnahmsweise mal nichts vor mir her. Und ich sollte diese Woche auch genießen, denn in der nächsten beginnt bereits mein Praktikum. Ich bin schon gespannt, was mich da erwartet!

Aber bis es soweit ist, heißt es erst mal: Ausruhen und gelegentlich Umdrehen.

 

Foto: Privat

Autor: Elke  |  Rubrik: studium  |  Jul 21, 2009
Autor: Elke
Rubrik: studium
Jul 21, 2009