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Ingenieurwesen? Ja, bitte!

Studienbeginn

Autor:
Elke

Rubrik:
studium

15.07.2008

Zum Wintersemester 2006 begann, nach 8 Wochen Vorbereitungskursen in Mathe und Physik, mein Studium zum Bachelor of Engineering. Zu meiner Freude hatten sich zwei meiner ehemaligen Ausbildungskollegen auch zum Studium entschieden. Das half mir sehr, denn so war ich nicht allein in der neuen, großen Welt einer Hochschule.

Alles war anders, neu und aufregend! Ich konnte es gar nicht fassen in einem richtigen Hörsaal mit echten Studenten und Professoren zu sitzen. Mitschriften anfertigen, Vorlesungs- und Seminarräume suchen, in der Mensa essen und Praktika machen.

Ich habe mich schnell mit vielen Leuten angefreundet und das Studium mit allen seinen überwiegend guten und geringfügig weniger schönen Aspekten schätzen gelernt. Wenn man bereit ist, für den Zeitraum eines Studiums auf das große Geld zu verzichten, kann man wertvolle Erfahrungen sammeln und investiert unschätzbar viel in seine Zukunft. Das ist mir schnell klar geworden.

Das erste Semester war zwar stressig, verging aber trotzdem wie im Flug. Wir hatten 5 Fächer in denen am Ende des Studienhalbjahres je eine Modulprüfung abgelegt werden musste. Auf die Prüfungen wurden wir während der Vorlesungswochen gut vorbereitet, indem wir wöchentlich Übungsaufgaben in Mathe, Elektrotechnik und Informatik abgeben mussten. Natürlich hatte ich vor den Erstsemesterprüfungen besonders viel Bedenken, aber das freundschaftliche Verhältnis zwischen den wenigen Studierenden in meiner Studienrichtung war und ist einzigartig und half mir alle Befürchtungen zu zerschlagen. Seit dem ersten Semester unterstützt jeder jeden. Vor allen Prüfungen sitzen wir zusammen, wiederholen den Stoff, rechnen Übungsaufgaben und motivieren uns gegenseitig.

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